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Bundestag: Frauke Petry widersetzt sich Maskenpflicht – und wird gerügt


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Frauke Petry widersetzt sich Maskenpflicht im Bundestag

Von dpa
Aktualisiert am 30.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Frauke Petry: Die ehemalige AfD-Politikerin hat sich im Bundestag der Maskenpflicht widersetzt.
Frauke Petry: Die ehemalige AfD-Politikerin hat sich im Bundestag der Maskenpflicht widersetzt. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Seit Anfang Oktober gilt in Gebäuden des Bundestags die Maskenpflicht. Die ehemalige AfD-Abgeordnete Frauke Petry trug dennoch keinen Mund-Nasen-Schutz

Die frühere AfD-Politikerin Frauke Petry hat im Bundestag einen Ordnungsruf kassiert, weil sie ohne Mund-Nasen-Schutz durch den Plenarsaal gegangen ist. Bereits nach Petrys Weg zum Rednerpult hatte Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau (Linke), die die Sitzung leitete, die fraktionslose Petry ans vorgeschriebene Tragen einer Maske erinnert.

Petry ließ aber auch auf dem Rückweg das Gesicht unbedeckt. "Setzen Sie bitte die Maske auf", sagte Pau – und kurz darauf: "Da Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, rufe ich Sie zur Ordnung. Setzen Sie bitte die Maske auf, ansonsten zieht das weitere Ordnungsmaßnahmen nach sich."

Maskenpflicht seit Anfang Oktober im Bundestag

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hatte Anfang Oktober angeordnet, dass in den Bundestagsgebäuden – einschließlich Plenarsaal – in der Regel eine Schutzmaske zu tragen ist und etwa im Plenarsaal am Platz abgenommen werden kann, wenn ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen gewährleistet ist.

Zur Durchsetzung ist ein Zwangsgeld von bis zu 25.000 Euro möglich, auch eine Geldbuße bis 5.000 Euro ist möglich – oder gar ein Hausverbot.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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