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Merkel: Diese Gruppe erhÀlt PrioritÀt bei Corona-Impfstoffen

Von dpa, mvl

Aktualisiert am 14.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Kanzlerin Angela Merkel in ihrem Video-Podcast: "Das Virus wird noch eine ganze Weile unser Leben bestimmen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht unbeschwert direkt begegnen können."
Kanzlerin Angela Merkel in ihrem Video-Podcast: "Das Virus wird noch eine ganze Weile unser Leben bestimmen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht unbeschwert direkt begegnen können." (Quelle: https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de)
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Wenig Hoffnung auf Entspannung macht Angela Merkel in ihrem aktuellen Video-Podcast. Corona wird in den nÀchsten Monaten eine Gefahr bleiben. Die Kanzlerin erklÀrt aber auch, wer zuerst geimpft werden soll.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat BĂŒrgerinnen und BĂŒrger vor der am Montag geplanten Zwischenbilanz des Teil-Lockdowns erneut auf schwierige Monate wegen der Corona-Krise eingestimmt. "Der vor uns liegende Winter wird uns allen noch viel abverlangen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. "Das Virus wird noch eine ganze Weile unser Leben bestimmen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht unbeschwert direkt begegnen können." Zwar könnten hier die Möglichkeiten neuer Kommunikationsmittel helfen, sie seien "aber natĂŒrlich kein Ersatz fĂŒr persönliche Begegnungen".

Auch zu der Frage, wer bei der Anwendung neuer Impfstoffe gegen das Coronavirus zuerst zum Zuge kommen könnte, Ă€ußerte sich die Regierungschefin. So komme besonders gefĂ€hrdeten Personengruppen eine besondere Rolle zu.

Keine Aussicht auf Lockerungen derzeit

Wenn man in der Phase sei, dass gegen Corona geimpft werden könne, werde dieser Gruppe auch PrioritĂ€t zukommen. "Sobald zuverlĂ€ssige Impfstoffe vorliegen, können sich diejenigen, die fĂŒr die Versorgung von Kranken und BetreuungsbedĂŒrftigen zustĂ€ndig sind, zĂŒgig impfen lassen", sagte Merkel. "Das gilt auch fĂŒr Risikogruppen, also auch fĂŒr PflegebedĂŒrftige."

Merkel will an diesem Montag mit den MinisterprĂ€sidenten der LĂ€nder eine Zwischenbilanz zu dem seit Anfang November geltenden Teil-Lockdown ziehen, mit dem die in die Höhe geschnellten Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen werden sollen. Die Bundesregierung hat bereits betont, dass sie derzeit noch keine Möglichkeiten fĂŒr Lockerungen sieht.

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Experten erwarten Anfang kommenden Jahres die vorlÀufige Zulassung eines ersten Impfstoffs gegen das Coronavirus in Europa und den USA, nachdem das Mainzer Unternehmen Biontech und der US-Pharmakonzern Pfizer von einem hohen Wirkungsgrad des von ihnen gemeinsam entwickelten Impfstoffes berichtet hatten.

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Vor ihrem GesprĂ€ch mit PflegebedĂŒrftigen, pflegenden Angehörigen und PflegekrĂ€ften in einer Reihe virtueller BĂŒrgerdialoge an diesem Donnerstag hob Merkel nochmals die Lage im Pflegebereich hervor. "Wir alle haben den Älteren und ganz Alten viel zu verdanken – und auch denen, die sich um sie kĂŒmmern", betonte sie. Die Pandemie mache das Leben in Heimen und Einrichtungen einsamer und die Arbeitsbedingungen fĂŒr die PflegekrĂ€fte noch belastender. "Schutz vor der Gefahr des Virus ist notwendig, aber die Antwort soll auch nicht einfach Abschottung heißen." Oft seien unter großem Einsatz Wege gefunden worden, dass Besuche doch möglich gewesen seien.

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