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So viele Impfdosen erhÀlt Ihr Bundesland in den nÀchsten Wochen

Von Daniel Schreckenberg

Aktualisiert am 31.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Kleine FlÀschchen, die den Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 von BioNTech/Pfizer enthalten.
Kleine FlÀschchen, die den Impfstoff gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 von Biontech/Pfizer enthalten. (Quelle: Christian Charisius/dpa-bilder)
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LieferausfĂ€lle wirbeln die deutschen ImpfplĂ€ne durcheinander. Nun hat das Gesundheitsministerium detaillierte Listen verschickt, wann welcher Impfstoff in die BundeslĂ€nder geliefert werden soll. Ein Überblick.

Nach dem verpatzten Impfstart in Deutschland will Gesundheitsminister Jens Spahn nun mit guten Nachrichten punkten. "Es kommen jede Woche Impfstoffe, und es werden auch mehr Zug um Zug", sagte der CDU-Politiker am Samstag und warb bei der Bevölkerung um Geduld. "Ich bitte einfach um ein StĂŒck Vertrauen." Nach Angaben des Gesundheitsministeriums bekommen die BundeslĂ€nder bis zum 22. Februar ĂŒber 1,7 Millionen Impfdosen mehr als bisher geplant.

Vor dem Impfgipfel am Montag mit Kanzlerin Angela Merkel und den LĂ€nderchefs sind solche Nachrichten wichtig. Nach dem schleppenden Impfstart wird die Kritik am Impfmanagement von Bund und LĂ€ndern immer grĂ¶ĂŸer.

Mehrere MinisterprĂ€sidenten kritisierten, ohne verlĂ€ssliche Lieferungen die Impfungen nicht vernĂŒnftig durchfĂŒhren zu können: "Auf dieser Basis können wir noch immer nicht verlĂ€sslich Impftermine vergeben", sagte etwa die rheinland-pfĂ€lzische MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer der "Bild am Sonntag". Hamburgs BĂŒrgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte bereits am Samstag via Twitter moniert: "Gerade teilt das Bundeskanzleramt mit, dass jetzt auch die zugesagten Lieferungen der Moderna-Impfstoffe reduziert werden. Wie soll man da Impfungen planen?"

Biontech soll LieferausfÀlle kompensieren können

Was Tschentscher meint: Der US-Pharma-Riese Moderna liefert in der kommenden Woche rund 43.000 Impfdosen weniger. Laut Gesundheitsministerium werden die fehlenden Vakzine aber durch zusĂ€tzliche Lieferungen des Mainzer Impfstoffunternehmens Biontech kompensiert. Das Ministerium verweist dabei auf detaillierte Lieferlisten von den Impfstoffherstellern fĂŒr die kommenden Wochen, die am Samstag verschickt wurden. t-online liegen diese Listen vor. Aus diesen kann entnommen werden, wie viele Vakzin-Dosen die einzelnen BundeslĂ€nder im Februar an die Bevölkerung verimpfen können.

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So viel Moderna-Impfstoff soll an die BundeslÀnder verschickt werden:

(Quelle: Gesundheitsministerium)

So viel Biontech-Impfstoff soll an die BundeslÀnder verschickt werden:

(Quelle: Gesundheitsministerium)

Die Gesamtzahl in der letzten Spalte bezieht sich auf die Lieferungen seit Dezember.

So viel Astrazeneca-Impfstoff soll an die BundeslÀnder verschickt werden:

(Quelle: Gesundheitsministerium)

Alle Lieferangaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Sie setzen voraus, dass sich die Hersteller an ihre prognostizierten Liefermengen halten werden. SPD-Fraktionschef Rolf MĂŒtzenich fordert deshalb vom Impfgipfel "genauere und verbindliche Aussagen darĂŒber, wie die Pharmaindustrie ihre Lieferverpflichtungen einhalten will und wie sie die Produktion von Impfstoffen aufstocken kann, damit die Verimpfung vor Ort reibungslos funktionieren kann".

Gesundheitsminister Spahn mĂŒsse "einen verlĂ€sslichen nationalen Impfplan" vorlegen, sagte MĂŒtzenich der "Welt am Sonntag". Der Plan mĂŒsse aufzeigen, "welcher Impfstoff wann und fĂŒr welche Gruppe zur VerfĂŒgung steht. Und wie gegebenenfalls LĂŒcken gefĂŒllt werden, wenn es Probleme gibt."

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