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Corona-Gipfel: Merkel fordert langfristige Strategie für Kitas und Schulen


Bei Corona-Gipfel
Merkel will Strategie für Kitas und Schulen finden

Von dpa
08.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Bundeskanzlerin Angela Merkel: Sie warnt trotz allem vor zu schnellen Lockerungen.Vergrößern des BildesBundeskanzlerin Angela Merkel: Sie warnt trotz allem vor zu schnellen Lockerungen. (Quelle: Hannibal Hanschke/Pool via AP/ap-bilder)
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Am Mittwoch treffen sich Bund und Länder zu einem weiteren Corona-Gipfel. Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt eine Strategie für Schulen und Kitas dabei ganz oben auf die Tagesordnung.

Kanzlerin Angela Merkel hat angesichts zurückgehender Corona-Infektionszahlen eine längerfristige Strategie für Schulen und Kitas in Aussicht gestellt. Man wolle bei den Beratungen mit den Ministerpräsidenten eine solche Strategie auf den Weg bringen, sagte Merkel am Montag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Bund und Länder kommen am Mittwoch zu einem erneuten Corona-Gipfel zusammen. Zugleich habe Merkel betont, in den nächsten beiden Wochen müssten die Infektionszahlen nochmals gedrückt werden. Merkel mahnte im Zusammenhang mit der Debatte über Lockerungen zur Vorsicht.

Mutante bereitet der Kanzlerin Sorgen

Die Kanzlerin sagte nach diesen Informationen weiter, die Infektionswelle sei gebrochen, aber noch kein Bundesland liege unter der Zahl von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche. Zudem gebe es eine sehr langsame Reduzierung des R-Wertes. Besorgt äußerte sich Merkel zu der in Südafrika kursierenden Virusvariante B.1.351. Viele Staaten, auch die Bundesrepublik, haben Einreisen aus Südafrika deshalb eingeschränkt.

Laut Robert Koch-Institut (RKI) lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Montagmorgen bei 76. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend bei 0,94 (Vortag 0,95). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wies nach diesen Angaben bei der Präsidiumsschalte darauf hin, dass die Zahl der belegten Intensivbetten sinke, aber immer noch über einer kritischen Marke liege.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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