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Markus Söder: Booster-Impfungen nach fünf Monaten – und Impfplicht


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Söder fordert Booster-Impfung nach fünf Monaten – und Impfplicht

Von dpa
Aktualisiert am 11.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Besuch in bayerischen Kliniken: Der CSU-Chef ist wieder im Corona-Krisenmodus.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Besuch in bayerischen Kliniken: Der CSU-Chef ist wieder im Corona-Krisenmodus. (Quelle: Sven Hoppe/dpa-bilder)
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Angesichts explodierender Corona-Zahlen fordert CSU-Chef Markus Söder schnellere Booster-Impfungen und harte Einschränkungen für Ungeimpfte. An den heute stattfindenden Karnevalsfeiern übte er Kritik.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist wieder im Corona-Krisenmodus: Nach der Ausrufung des Katastrophenfalls im Freistaat fordert er weitere Maßnahmen zur Eindämmung der vierten Welle. Zum besseren Schutz vor Impfdurchbrüchen wünscht sich Söder die sogenannten Booster-Impfungen gegen Corona bereits nach fünf Monaten. Man sehe an den Erfahrungen mit den Auffrischungsimpfungen in Israel, "dass Booster Entlastung gebracht haben", sagte der CSU-Chef am Donnerstag nach Beratungen über die Corona-Situation in bayerischen Kliniken.


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Söder hatte sich bereits in den vergangenen Tagen wiederholt für Booster-Impfungen für alle – unabhängig von ihrem Alter – ausgesprochen. Bisher sind die Auffrischungen meist erst sechs Monate nach der zweite Impfung angedacht.

Söder forderte von der Ministerpräsidentenkonferenz am nächsten Donnerstag zudem einen bundesweiten Beschluss zu einer partiellen Impfpflicht, etwa für Bedienstete im Gesundheitswesen. Impfungen seien weiterhin die beste Möglichkeit, die vierte Corona-Welle zu brechen. "Ohne impfen endet es alles in einer Form von Schwierigkeiten", sagte Söder.

Zugangsverbote für Ungeimpfte

Im Kampf gegen die galoppierenden Infektionszahlen sprach er sich außerdem für eine möglichst flächendeckende Hochstufung der Zugangsvoraussetzungen zu öffentlichen Veranstaltungen auf 2G aus – Zugang also nur noch für Geimpfte und Genesene, nicht mehr für negativ Getestete.

Einen entsprechenden Vorschlag werde er dem Koalitionspartner Freie Wähler unterbreiten, sagte Söder am Donnerstag. Gleichzeitig solle in Clubs und Diskotheken der Standard 2G plus gelten. Das bedeutet, dass Besucher dann zusätzlich einen negativen Coronatest vorlegen müssen. 2G flächendeckend werde auch auf Bundesebene gebraucht, sagte Söder.

Zweifel an Karneval – und Weihnachtsmärkten

Zu Beginn der diesjährigen Karnevalssession äußerte Söder zudem Zweifel an der Vernunft der Feiern. Er wolle seinen Kollegen unter den Ministerpräsidenten keine Vorschriften machen, sagte Söder am Donnerstag. Aber er tue sich "ein bisschen schwer, mir den Karneval vorzustellen".

Söder forderte, das Thema Karneval auf der Ministerpräsidentenkonferenz in der kommenden Woche zu besprechen. Bei den bevorstehenden Weihnachtsmärkten respektiere er, wenn einzelne Kommunen hier nun Entscheidungen treffen und etwa Weihnachtsmärkte absagen. Aber hier sei ebenso wie bei den Zugangsregeln für Zuschauer in Fußballstadien eine bundeseinheitliche Regelung notwendig.

Söder griff die geplante Ampelkoalition für das am Donnerstag in den Bundestag eingebrachte Gesetz für neue Corona-Maßnahmen an. Ihm fehle eine Notfalloption, das Gesetz bedeute lediglich "Augen zu und durch". "Das, was der Bund jetzt macht, reicht nicht", sagte Söder. "Man kann bei einem stürmischen Winter nicht mit Sommerreifen fahren - das bisherige Angebot ist eher ein Sommerreifenset als ein Winterpaket."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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