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Corona-Maßnahmen: Die Beschlüsse des Corona-Gipfels im Überblick


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Die Beschlüsse des Corona-Gipfels im Überblick

Von t-online
Aktualisiert am 22.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Wegen Omikron: Bund und Länder haben in ihrer Spitzenrunde am Dienstag neue Einschränkungen beschlossen. (Quelle: t-online)
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Angesichts der hohen Infektionszahlen und der Omikron-Variante haben Bund und Länder am Dienstag Einschränkungen in vielen Bereichen beschlossen. Die neuen Maßnahmen im Überblick.

Vom 28. Dezember an gelten in Deutschland wieder strengere Corona-Maßnahmen sowohl für Geimpfte als auch für Ungeimpfte. Das haben Bund und Länder beim heutigen Corona-Gipfel beschlossen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Kontaktbeschränkungen: Spätestens vom 28. Dezember an dürfen sich nur noch maximal zehn genesene oder geimpfte Personen treffen. Die Länder können die Zehn-Personen-Obergrenze aber bereits früher einführen, so gilt sie etwa in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits ab dem 24. Dezember. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind davon ausgeschlossen. Sobald eine ungeimpfte Person an der Zusammenkunft teilnimmt, gelten die Beschränkungen für ungeimpfte Personen. Das Treffen ist dann auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts beschränkt.
  • Silvester und Neujahr: Es gilt Versammlungs- und Feuerwerksverbot auf publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester ist in diesem Jahr generell verboten. Der 31. Dezember und 1. Januar sind nicht von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.
  • Feiern: Klubs und Diskotheken in Innenräumen werden geschlossen. Tanzveranstaltungen sind verboten. Dies war bisher schon in vielen Bundesländern der Fall, wurde aber von einigen Ländern anders gehandhabt.
  • Sport und Freizeit: Überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen finden ab 28. Dezember ohne Zuschauer statt. In Theatern und Kinos bleibt die 2G-Regel bestehen.
  • Kritische Infrastrukturen: Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Polizei, Feuerwehr und Krankenhäuser werden aufgefordert, ihre Pandemiepläne "umgehend zu überprüfen, anzupassen und zu gewährleisten, dass diese kurzfristig aktiviert werden können".
  • Corona-Gipfel: Das nächste Bund-Länder-Treffen zur Pandemie soll am 7. Januar stattfinden.
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Diese Empfehlungen sprechen Bund und Länder zudem aus:

  • Weihnachten: Die Zahl der Kontakte bei Familienfeiern sollte eigenverantwortlich begrenzt werden, die Regeln zum Abstandhalten sollten eingehalten werden. Auch die üblichen Hygienemaßnahmen, das Maskentragen und das regelmäßige Lüften sollten selbstverständlich sein. Die Corona-Warn-App sollte genutzt werden.
  • Testen: Bei allen Treffen mit mehreren Personen außerhalb des eigenen Haushaltes wird auch unabhängig von den Weihnachtsfeiertagen und Silvester die vorsorgliche Testung – auch für geimpfte Personen – empfohlen. Dies gilt insbesondere für das Zusammentreffen mit älteren Personen.
  • Impfungen: Bürgerinnen und Bürger, die noch keine Booster-Impfung erhalten haben, sollen diese so schnell wie möglich wahrnehmen. Bislang Ungeimpfte sollen ihre Erstimpfung durchführen lassen. Die Impfkampagne soll auch über die Feiertage weiterlaufen. Bis Ende Januar 2022 sollen weitere 30 Millionen Impfungen verabreicht werden. Impfangebote für Kinder werden erweitert. Der Abstand zwischen zweiter und dritter Impfung wird auf drei Monate verkürzt.

Konkreter Anlass für das Bund-Länder-Sondertreffen vom Dienstag waren die Empfehlungen, die der Expertenrat der Bundesregierung am Sonntagabend vorgelegt hatte. Mit Blick auf die zu befürchtende Ausbreitung der Omikron-Variante hatte der Rat Kontaktbeschränkungen schon in den nächsten Tagen empfohlen – auch für Geimpfte und Genesene.

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Verwendete Quellen
  • Corona-Gipfel am 21. Dezember
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