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Hunderte bei Corona-Protest in Schweinfurt – Festnahmen

Von dpa
Aktualisiert am 27.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Polizeiwagen bei einem Anti-Corona-Protest (Symbolfoto): In Schweinfurt gingen Hunderte auf die StraĂźe.
Polizeiwagen bei einem Anti-Corona-Protest (Symbolfoto): In Schweinfurt gingen Hunderte auf die StraĂźe. (Quelle: Karina HeĂźland/dpa-bilder)
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Bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung haben mehrere Hundert Menschen gegen die Corona-MaĂźnahmen demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen, die Polizei nahm Teilnehmer fest.

Mehrere hundert Menschen haben am Sonntagabend in Schweinfurt gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert – teils gewaltvoll. "Unsere Einsatzkräfte waren bereits gezwungen, gegen aggressive Versammlungsteilnehmer Schlagstock und Pfefferspray einzusetzen. Wir fordern alle Teilnehmer auf, friedlich von ihrem Grundrecht Gebrauch zu machen und die Regeln einzuhalten", twitterte die Polizei Unterfranken. Mehrere Personen, die versucht hätten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, seien festgenommen worden. Der Protest sei mit unfriedlichen Teilnehmern durchsetzt, hieß es in einem weiteren Tweet.

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Als eine Mutter versucht habe, eine Absperrung zu durchbrechen, sei ihr mitgefĂĽhrtes Kind mit Pfefferspray in BerĂĽhrung gekommen, berichtete ein Polizeioberkommissar am Abend der Deutschen Presse-Agentur. Es sei sofort vom Rettungsdienst versorgt worden. "Dem Kind geht es jetzt wieder gut."

Auf Twitter forderte die Polizei die Teilnehmer auf, "sich deutlich von Krawallmachern und Straftätern abzugrenzen". Die Versammlung sei nicht angemeldet worden, die Polizeiinspektion Schweinfurt sei mit zahlreichen Unterstützungskräften im Einsatz. Die Einsatzkräfte sorgten sich besonders um die anwesenden Kinder: "Wir fordern nochmals alle Teilnehmer auf, insbesondere auch alle Eltern mit Kindern, sich von gewaltbereiten Aggressoren fernzuhalten!"

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Die genaue Zahl der Demonstranten und der Festnahmen konnte die Polizei am späten Abend zunächst noch nicht nennen. Sie berichtete auf Twitter von Teilnehmern, "die fortlaufend gegen Beschränkungen verstoßen". Gegen die Betroffenen werden demnach "konsequent Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet".

Am vergangenen Sonntag hatten im unterfränkischen Schweinfurt bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung bis zu 3.000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Zeitweise seien Sicherheitsabstände nicht eingehalten worden, hatte die Polizei mitgeteilt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten immer wieder versucht, sich in Kleingruppen abzusondern. Einen "unkoordinierten Versammlungsverlauf" verhinderte die Polizei jedoch nach eigenen Angaben.

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