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Steinmeier: Keine RĂŒckkehr zur NormalitĂ€t unter Putin

Von dpa
Aktualisiert am 05.04.2022Lesedauer: 1 Min.
BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier und der russische PrÀsident Wladimir Putin treffen sich 2017 im Kreml.
BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier und der russische PrÀsident Wladimir Putin treffen sich 2017 im Kreml. (Quelle: picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Nach Ansicht von BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier ist eine Zusammenarbeit wie in frĂŒheren Jahren mit Russland unter Wladimir Putins FĂŒhrung nicht mehr möglich.

"Was Russland angeht, muss ich Ihnen sagen, weiß ich es nicht", sagte er am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin auf die Frage, ob es noch "mit" oder nur noch "gegen" Putins Russland eine Zukunft geben könne. "Ich bin sicher, es wird in dem Russland unter Putin keine RĂŒckkehr zur NormalitĂ€t, zum Status quo ante geben." Putin sei mittlerweile ein "eingebunkerter Kriegstreiber".

Man sei in vielen Punkten gescheitert, auch darin, Russland in eine europĂ€ische Sicherheitsarchitektur einzubinden. "Das ist eine bittere Bilanz, vor der wir stehen", sagte der BundesprĂ€sident. "Und zu dieser bitteren Bilanz gehört auch die FehleinschĂ€tzung, dass wir und auch ich gedacht haben, dass auch ein Putin des Jahres 2022 am Ende nicht den totalen politischen, wirtschaftlichen, moralischen Ruin des Landes hinnehmen wĂŒrde, fĂŒr seine imperialen TrĂ€ume oder seinen imperialen Wahn."

Steinmeier erneuerte auch seine Selbstkritik zum Umgang mit Russland und der EinschĂ€tzung Putins. Vor allem die Warnungen der osteuropĂ€ischen Partner nach 2014 hĂ€tte man ernster nehmen mĂŒssen. Das Festhalten an der Nordstream-Pipeline 2 habe Deutschland viel GlaubwĂŒrdigkeit gekostet. Steinmeier war von 1999 bis 2005 Kanzleramtschef unter Gerhard Schröder (SPD), dann von 2005 bis 2009 und von 2013 bis 2017 Außenminister im Kabinett von Angela Merkel (CDU).

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