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Wochenend-Nächte in Stuttgart bleiben ruhig

Von afp
Aktualisiert am 28.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Stuttgart: Nach den Ausschreitungen und Plünderungen am vergangenen Wochenende waren nun mehrere hundert Polizisten in der Innenstadt im Einsatz (Symbolfoto).
Stuttgart: Nach den Ausschreitungen und Plünderungen am vergangenen Wochenende waren nun mehrere hundert Polizisten in der Innenstadt im Einsatz (Symbolfoto). (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Nachdem es am vergangenen Wochenende in Stuttgart zu gewalttätigen Vorfällen mit Plünderungen gekommen ist, waren nun Hunderte Polizisten im Einsatz. Das zeigte Wirkung, zu neuen Krawallen kam es nicht.

Nach den jüngsten Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt ist es an diesem Wochenende ruhig geblieben. Die Polizei war nach eigenen Angaben in der Nacht zum Sonntag erneut mit mehreren hundert Beamten im Einsatz. Am frühen Abend habe eine weitestgehend ausgelassene und entspannte Stimmung unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen geherrscht. Nach Mitternacht habe jedoch gegenüber den Einsatzkräften teilweise eine angespannte und gereizte Stimmung geherrscht.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen vor einer Woche seien im Laufe des Abends zwei Männer festgenommen worden, teilte die Polizei weiter mit. Ob sich der Verdacht gegen sie bestätige, sollten weitere Ermittlungen klären. Ein dritter Mann sei vorübergehend festgenommen worden, der Verdacht gegen ihn habe sich jedoch nicht erhärtet.

Bereits in der Nacht zum Samstag ist es in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu keinen besonderen Vorkommnissen gekommen. Die hohe Sichtbarkeit habe offenbar Wirkung gezeigt, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP.

In der Innenstadt hielten sich am Freitagabend mehrere hundert Menschen auf, Kontrollen durch die Polizei seien "relativ geordnet" verlaufen, sagte der Polizeisprecher. Die Lage sei typisch für eine Freitagnacht mit vereinzelten Scharmützeln.

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In Stuttgart hatten in der Nacht zum vergangenen Sonntag hunderte Menschen randaliert und Polizisten angegriffen. Die Einsatzkräfte wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, etliche Geschäfte geplündert. Insgesamt sind bislang 26 Menschen tatverdächtig.

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