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Tour in Saarbrücken: Das erste SPD-Duo zieht sich schon zurück

Wer wird die Partei führen?  

Das erste SPD-Duo zieht sich schon zurück

04.09.2019, 19:02 Uhr | dpa

 (Quelle: imago images / IPON)
SPD-Regionalkonferenz: Die Sozialdemokraten suchen ihren Vorsitzenden

Schaulaufen der Kandidaten für den SPD-Vorsitz. In Saarbrücken hat am Mittwoch die Vorstellungsrunde der Kandidaten begonnen. Für den Mitgliederentscheid der SPD über den Parteivorsitz treten sieben gemischte Doppel und ein einzelner Kandidat an. (Quelle: Reuters)

SPD-Regionalkonferenz: Auf der Suche nach ihrem neuen Parteivorsitz, fand in Saarbrücken die erste von 23 Veranstaltungen statt. (Quelle: Reuters)


Die Tour der SPD-Kandidaten hat gerade begonnen, da zieht sich schon das erste Duo zurück. Die Oberbürgermeister Simone Lange und Alexander Ahrens wollen künftig ein anderes Team unterstützen.

Die Zahl der Bewerber um den SPD-Parteivorsitz schrumpft: Bei der ersten Regionalkonferenz der Partei zur Vorstellung der Kandidaten zogen die Oberbürgermeister von Flensburg und Bautzen, Simone Lange und Alexander Ahrens, ihre Doppelbewerbung zurück. Sie wollten nun das Kandidatenteam aus dem früheren NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans und der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken unterstützen, sagte Lange in Saarbrücken.

Sie wollten aber weiter an den Regionalkonferenzen teilnehmen und weiter Wahlkampf machen – jetzt eben für ein anderes Team. Ohne Lange und Ahrens bewerben sich nun noch sieben Kandidaten-Duos und ein Einzelbewerber um den SPD-Vorsitz. Am Abend eröffnete in Saarbrücken die erste von 23 Regionalkonferenzen, auf denen sich die Bewerber um den Parteivorsitz der Basis stellen.

 
Lange und Ahrens hatten zuvor damit geworben, die SPD wieder näher an die Bürger bringen zu wollen. Lange, eine frühere Kriminalpolizistin, war im April 2018 bei der Wahl des Parteivorsitzes gegen Andrea Nahles angetreten und hatte einen Achtungserfolg von knapp 28 Prozent erzielt. Ahrens hatte die SPD zwischenzeitlich verlassen, trat 2017 aber wieder ein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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