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SPD stellt Geheimdienst-Zusammenarbeit mit den USA infrage

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SPD stellt Geheimdienst-Zusammenarbeit mit den USA infrage

28.05.2017, 01:56 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Berlin (dpa) - SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat US-Präsident Donald Trump als Sicherheitsrisiko bezeichnet und die deutsche Geheimdienst-Zusammenarbeit mit den USA infrage gestellt. Bei Trump müsse man annehmen, dass er brisante Informationen an russische Vertreter weitergebe. Das sei ein gefährlicher Zustand», sagte Oppermann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Trumps willkürlicher Umgang mit wichtigen Informationen sei ein «Sicherheitsrisiko für den Westen». Das müssten sich die deutschen Nachrichtendienste klarmachen, mahnte Oppermann.

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