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Mutmaßlichem Attentäter wird weitere Tat vorgeworfen

  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Aktualisiert am 19.09.2019Lesedauer: 1 Min.
Der tatverdächtige Neonazi Stephan E. bleibt weiter in Untersuchungshaft: Er soll den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen haben.
Der tatverdächtige Neonazi Stephan E. bleibt weiter in Untersuchungshaft: Er soll den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen haben. (Quelle: Uli Deck/dpa-bilder)
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Dem mutmaßlichen Rechtsterroristen Stephan E. wird neben dem Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke nun auch ein weiterer Mordversuch vorgeworfen. Das teilt die Bundesanwaltschaft mit.

Der im Mordfall Walter Lübcke dringend tatverdächtige Neonazi Stephan E. hat möglicherweise einen weiteren rechtsextremistisch motivierten Mordversuch unternommen. Die Bundesanwaltschaft hat nach eigenen Angaben Anhaltspunkte dafür, dass E. im Januar 2016 versucht hat, einen irakischen Flüchtling in Lohfelden zu erstechen. Deswegen habe die Behörde die Ermittlungen zu dem Fall von der Staatsanwaltschaft Kassel übernommen, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Von hinten in den Rücken gestochen

Stephan E. habe sich demnach dem 22-jährigen Opfer unbemerkt von hinten genähert – laut Angaben der Staatsanwaltschaft Kassel auf einem Fahrrad – und ihm dann unvermittelt mit einem Messer in den oberen Rücken gestochen. Dadurch habe der Mann erhebliche Verletzungen erlitten. Ausschlaggebend für die Tat soll E.'s rechtsextremistische Weltanschauung gewesen sein.

Nach Informationen mehrerer Medien war E. bereits 1992 wegen versuchten Totschlags verurteilt worden – damals hatte er einen vermeintlichen Ausländer mit einem Messer angegriffen. Später erhielt er eine Jugendstrafe für einen Rohrbombenanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft.


Der CDU-Politiker Walter Lübcke war Anfang Juni 2019 auf der Terrasse seines Wohnhauses bei Kassel mit einem Kopfschuss getötet worden. Rund zwei Wochen später wurde Stephan E. festgenommen, gestand die Tat detailreich, belastete mehrere weitere Verdächtige – und zog das Geständnis später zurück. Er sitzt in Untersuchungshaft, ebenso wie mögliche Mittäter. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass der Mitbeschuldigte Markus H. stärker in die Tat eingebunden sein könnte als bislang bekannt.

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