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Der Gesprächspartner muss auf jede unserer Fragen antworten. Anschließend bekommt er seine Antworten vorgelegt und kann sie autorisieren.

Wagenknecht im Video: "Das war im Nachhinein eine Illusion – bis jetzt"

  • Sandra Sperling
  • Axel Krüger
  • Adrian Roeger
Von S. Sperling, A. Krüger, A. Röger

Aktualisiert am 29.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Sahra Wagenknecht über 30 Jahre Wiedervereinigung: "Deutschland ist sich gar nicht einig".
Sahra Wagenknecht über 30 Jahre Wiedervereinigung: "Deutschland ist sich gar nicht einig". (Quelle: t-online)
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Die Wende stellte das Leben von Sahra Wagenknecht auf den Kopf. Hier spricht die Politikerin offen über ihre Vergangenheit – und rechnet mit Fehlern der Linken ab.

Die Außenseiterrolle hat Sahra Wagenknecht früh kennengelernt, als die Halb-Iranerin in der DDR aufwuchs. Ihre ersten Schritte machte Sahra Wagenknecht auf dem Land in der Nähe von Jena, danach wuchs sie in Ost-Berlin zu einer Art Rebellin heran: Hänseleien in der Schule, verwehrtes Studium, erdrückter politischer Drang. Dann kam der Fall der Mauer und ein anderes Leben.

Im Video-Interview mit t-online spricht die Linken-Politikerin offen über ihre Probleme in der DDR und beschreibt, wie massiv die Wende ihre Karriere beeinflusst hat – ein Kampf gegen Vorbehalte von westlichen Politikern bis hin zum Kampf um Wähler im Jahr 2020, die die Linken an die AfD verloren haben. Dabei verrät die 51-Jährige, warum sie Helmut Kohl heute fast sympathisch findet und ob sie sich wieder eine Rolle an der Parteispitze vorstellen kann, nachdem ihre größten parteiinternen Konkurrenten das Feld geräumt haben.

Wie sich Sahra Wagenknecht an ihre Probleme in der DDR erinnert, wie innerlich gespalten sie bei der Wiedervereinigung war und ob sie nach parteiinternen Querelen wieder nach der Macht strebt, sehen Sie oben im Video. Alternativ finden Sie das ganze Video-Interview hier.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde erstmalig am 2. Oktober 2020 publiziert und erscheint jetzt im Rahmen der t-online-Jahresrückblicke.

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