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Bundeswehr-Helfer packt aus: "Eine deutsche Soldatin richtete ihre Waffe auf mich"


Im Video: "Eine Bundeswehr-Soldatin richtete ihre Waffe auf mich"

  • Arno Wölk
Von Arno Wölk, Carl Exner

Aktualisiert am 19.04.2022Lesedauer: 1 Min.
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"Eine deutsche Soldatin zielte mit der Waffe auf mich": Wie Deutschland eine Ortskraft im Stich ließ – und sie es trotzdem nach Deutschland schaffte. (Quelle: t-online)
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Weil er für die Bundeswehr arbeitete, muss ein Helfer in Afghanistan um sein Leben fürchten. Auf der Flucht vor den Taliban wird er von den Deutschen im Stich gelassen – und lebt nun hier. Ein Vor-Ort-Besuch im Video.

Ein Einsatz, der im Desaster endete: Im August 2021 sollte es eigentlich tödliche Folgen haben, dass Ahmad Samim Jabari jahrelang an der Seite der Bundeswehr gegen die Taliban vorging. Die islamistische Terrorgruppe übernahm mit dem chaotischen Abzug der westlichen Truppen die Macht und hatte besonders die ehemaligen Ortskräfte im Visier.

Kein Visum für Deutschland, verzweifelte Konfrontationen mit den Leuten, denen er jahrelang half. "Von der Hölle in den Himmel": Beim Wiedersehen mit t-online hat das Erlebte bei dem Mann, der in Afghanistan für Deutschland arbeitete, auch Spuren hinterlassen. Jabari ist ein anderer Mensch und hat ein klares Ziel.

Wie verzweifelt Jabari damals versuchte, aus Afghanistan zu fliehen, wie er dabei mit der Waffe einer deutschen Soldatin bedroht wurde, warum er Deutschland dennoch bewundert und trotz der Taliban eine klare Vorstellung von der Zukunft hat, sehen Sie hier. Alternativ finden Sie das Video oben im Artikel.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Dreh in Duisburg am 7. April 2022
  • Material der Nachrichtenagentur Reuters
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