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Energiewende: Deutschlands Masterplan ist vor die Wand gefahren


Deutschlands Masterplan ist vor die Wand gefahren

  • Peter Schink
Von Peter Schink

Aktualisiert am 22.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Das Atomkraftwerk Isar 2.
Das Atomkraftwerk Isar 2. (Quelle: dpa-bilder)
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Liebe Leserinnen und Leser,

im Berliner Politikbetrieb geht eine turbulente Woche zu Ende. Zum ersten Mal seit Jahren hat ein Kanzler die Richtlinienkompetenz bemühen müssen. Olaf Scholz ging als Sieger aus einem Streit hervor, an dem er eigentlich nie beteiligt war. Die SPD befürwortet zwar den Atomausstieg, doch Scholz hatte sich im AKW-Disput lange vornehm zurückgehalten.

Und wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte? Beileibe nicht, stellen mein Kollege Sven Böll und ich im Gespräch fest. Der Kanzler kann sich nicht wirklich darüber freuen, dass FDP und Grüne ihm die Steilvorlage im Lehrstück "Papa hat's gerichtet" geliefert haben. Zwar kritisierte auch die Opposition sein "Basta" nicht, dafür aber umso mehr den eigentlichen Kern des Problems.

Ist die Energiekrise für den kommenden Winter damit abgewendet? Und: Hat die Koalition einen Plan für die Energieversorgung in fünf oder zehn Jahren? Sven Böll und ich sind da unterschiedlicher Meinung, doch hören Sie selbst:

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Herzliche Grüße

Ihr

Peter Schink
Stellvertretender Chefredakteur t-online
Twitter: @peterschink

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Mit Material von dpa.

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