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Pöbel-Pilotin wird aus Flugzeug geworfen

Von t-online
13.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Bevor die Maschine der United Airlines starten konnte, musste erst die seltsame Pilotin ersetzt werden. (Symbolbild)
Bevor die Maschine der United Airlines starten konnte, musste erst die seltsame Pilotin ersetzt werden. (Symbolbild) (Quelle: Claudio Capucho/imago-images-bilder)
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Eine pöbelnde Pilotin hat den Abflug einer an sich startklaren Maschine in den USA um Stunden verzögert. Über die Bordlautsprecher verängstigte sie die Passagiere mit Geschichten über ihre Scheidung, beschimpfte sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton - und wurde schließlich aus dem Flugzeug entfernt.

Es handelt sich um eine Maschine der Fluggesellschaft United Airlines, die von Austin in Texas nach San Francisco in Kalifornien fliegen sollte. Zunächst war die Pilotin einigen Passagieren dadurch aufgefallen, dass sie Freizeitkleidung anstatt einer Pilotenuniform trug.


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Sodann begrüßte die Frau ihre Passagiere über das Kommunikationssystem an Bord recht ungewöhnlich: "Entschuldigung, ich bin spät dran. Der Grund dafür ist, dass ich gerade eine Scheidung durchmache", zitierte ein Fluggast die Pilotin gegenüber dem Portal "Buzzfeed News".

Reagierten viele Menschen an Bord zunächst entweder mitfühlend oder belustigt, kippte die Stimmung dann relativ schnell Richtung Besorgnis. "Schauen Sie", soll sie weiter gesagt haben, "mir ist es egal, ob Sie Trump oder Clinton gewählt haben, beide sind Arschlöcher."

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"Er ist ein Mann"

Als die Frau die Irritationen der Fluggäste bemerkte, versuchte sie einzulenken: "So, ich höre jetzt auf, und wir fliegen", wird sie zitiert. "Keine Sorge, ich lasse meinen Co-Piloten fliegen - er ist ein Mann."

Über die Bordlautsprecher hörte man den angesprochenen Co-Piloten lachen, aber viele Passagiere äußerten zunehmend lauter ihr Unbehagen. Darauf wurde die Pilotin wieder ruppig: "Wenn Sie sich nicht sicher fühlen, verlassen Sie das Flugzeug, damit wir starten können."

Mindestens 20 Personen folgten dieser Aufforderung. Doch schließlich wurde die aufgebrachte Frau selbst aus dem Flugzeug entfernt. Noch während die Maschine auf dem Rollfeld stand, meldete sich ein Sprecher der Fluggesellschaft United Airlines: "Wir haben hohe Ansprüche an unsere Arbeitnehmer und haben diese Pilotin durch jemand anderen ersetzt, der den Flug durchführte. In Kürze wird das Flugzeug starten."

Und tatsächlich: Nachdem die emotional angeschlagene Frau aus der Maschine gebracht wurde, konnten die Fluggäste endlich ihre Reise nach San Francisco antreten - mit einem anderen Piloten.

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