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Donald Trump: Wollte Springer-Chef Döpfner für seinen Wahlsieg beten?


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Springer-Chef rief zum Gebet für Trumps Wahlsieg auf

Von t-online
Aktualisiert am 06.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Mathias Döpfner: "Wollen wir alle am Morgen des 3. November zusammenkommen und beten, dass Donald Trump wieder Präsident der USA wird?"
Mathias Döpfner: "Wollen wir alle am Morgen des 3. November zusammenkommen und beten, dass Donald Trump wieder Präsident der USA wird?" (Quelle: Chris Emil Janssen/imago images)
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Einige Wochen vor der US-Wahl 2020 soll Springer-Chef Döpfner eine Mail mit brisantem Inhalt verfasst haben. Er selbst bezeichnet den Inhalt als ironisch gemeint.

Der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, soll vor der US-Wahl 2020 eine E-Mail mit brisantem Inhalt geschrieben haben. Das berichtet die US-Zeitung "Washington Post", die die Mail zugespielt bekam und nun einen Screenshot davon veröffentlichte. Döpfner selbst teilte der Zeitung mit, es könne sein, dass er diese verschickt habe, der Inhalt sei aber ironisch gemeint.

"Wollen wir alle am 3. November morgens eine Stunde in uns gehen und beten dass Donald Trump wieder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird?" (sic), heißt es demnach in der Mail, die Döpfner Wochen vor der Wahl an seine engsten Führungskräfte geschickt haben soll. Am 3. November 2020 fanden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Die Mail beinhaltete zudem den Text eines Berichts, nach dem das US-Justizministerium den Internetkonzern Google wegen Machtmissbrauchs verklagen wolle.

"Mehr hat keine amerikanische Regierung der letzten 50 Jahre geschafft"

Weiterhin sind in der Mail sechs Punkte aufgeführt, "die wichtigsten Themen der letzten zehn Jahre". Darunter: die Verteidigung der freien Demokratien gegen die Diktaturen in China und Russland oder auch die Stabilität und Sicherheit im Mittleren Osten. Den Screenshot sehen Sie in dem folgenden Tweet:

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Dazu heißt es in der Mail weiter: "Von sechs Möglichkeiten fünf Richtige. Mehr hat keine amerikanische Regierung der letzten 50 Jahre geschafft."

Laut "Washington Post" dementierte Döpfner zunächst mit den Worten: "Das existiert nicht. Das ist nie verschickt worden und ist auch nie angedacht worden." Nach Vorlage des Screenshots jedoch habe er mitgeteilt, dass es möglich sei, dass er die Mail verschickt habe – allerdings "als ironische, provokative Äußerung im Kreis der Leute, die Donald Trump hassen".

Trump war 2016 zum US-Präsidenten gewählt worden und trat bei der Präsidentschaftswahl 2020 erneut an, verlor jedoch gegen den heutigen Amtsinhaber Joe Biden.

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Verwendete Quellen
  • washingtonpost.com: "Politico’s new German owner has a ‘contrarian’ plan for American media" (englisch)
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