• Home
  • Panorama
  • Taifun "Roke": Stromausfälle und Verkehrschaos


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchüsse vor dem US-KapitolSymbolbild für einen TextLindner lehnt Übergewinnsteuer abSymbolbild für ein VideoHier kommen Gewitter und PlatzregenPL live: Chelsea führt im London-DerbySymbolbild für einen TextAktivisten betonieren Golflöcher zuSymbolbild für einen TextNächste US-Reise nach TaiwanSymbolbild für einen TextBeatrice Egli überrascht im "Fernsehgarten"Symbolbild für einen TextLand gibt Hygieneartikel gratis abSymbolbild für einen TextTödlichen Unfall verursacht: 2,8 PromilleSymbolbild für ein VideoFlugzeug verfehlt Köpfe nur knappSymbolbild für einen TextTaschendiebe bestehlen ZivilfahnderSymbolbild für einen Watson TeaserHelene Fischer erntet heftige Fan-KritikSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Taifun "Roke": Stromausfälle und Verkehrschaos

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Taifun "Roke" hat Japans Hauptstadt Tokio sowie das havarierte Atomkraftwerk Fukushima erreicht. Größere Schäden an der Atomanlage richtete er dabei offenbar nicht an. In Tokio führten Sturm und Starkregen dazu, dass der Zugverkehr zum Erliegen kam, zehntausende Pendler saßen auf Bahnhöfen fest. In der Mitte des Landes waren fast 260.000 Haushalte ohne Strom.

"Roke" war mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 160 Kilometern pro Stunde in der Nähe der Stadt Hamamatsu, rund 200 Kilometer westlich von Tokio, auf Land getroffen. Mindestens 13 Menschen kamen in dem Wirbelsturm ums Leben oder werden vermisst, wie Medien und Behörden erklärten.

Aktuelle Meldungen aus der Unwetterzentrale
Unwetterwarnungper SMS direkt auf das Handy

Nur eine beschädigte Überwachungskamera

Außer einer durch den Sturm beschädigten Überwachungskamera gab es keine weiteren Schadensmeldungen aus dem bei einem Erdbeben sowie einem Tsunami im März havarierten Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi. "Das Schlimmste scheint vorüber", sagte ein Sprecher des Kraftwerksbetreibers Tepco. Einige Arbeiten an der Anlage seien unterbrochen worden. Eine Gefahr für die Kühlsysteme bestehe nicht.

Der Autobauer Toyota stellte die Produktion in seinem Werk in Aichi am Nachmittag vorsorglich ein. Auch Nissan und der Maschinenhersteller Mitsubishi schickten Beschäftigte vorzeitig nach Hause oder schlossen Werke vorübergehend. Mehr als 200 Inlandsflüge und einige Bahnverbindungen wurden gestrichen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Wir haben einen fürchterlichen Krieg begonnen"
Ein russischer Soldat steht an einem Feld in der Ukraine (Archivbild): Ein ehemaliger Fallschirmjäger berichtet jetzt in einem Buch vom Ukraine-Krieg.


Video Strömungsfilm Japan zeigt Weg von Taifun "Roke"

Menschen mit Schlauchbooten gerettet

Mehr als eine Million Menschen wurden nach Berichten japanischer Medien aufgefordert oder angewiesen, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Es wurde befürchtet, dass ihre Häuser überschwemmt oder von Erdrutschen begraben werden könnten. In Nagoya, rund 270 Kilometer westlich von Tokio, zeigten Fernsehbilder, wie Menschen durch knietiefes Wasser wateten. Einige Bewohner mussten mit Schlauchbooten aus ihren Häusern geholt werden.

Wetter Aktuelle Themen im Überblick
Aktuelle Vorhersagen: Wetterberichte aus aller Welt

Einige der Todesopfer wurden japanischen Medienberichten zufolge von angeschwollenen Flüssen fortgerissen. In der Industriestadt Nagoya fiel ein 66-Jähriger vom Dach eines Hauses, als er eine Dachrinne von Trümmerteilen befreien wollte. In der Provinz Saga wurde ein 71-Jähriger über Bord seines Fischerbootes gerissen, als er es bei dem starken Sturm festmachen wollte. Auch in der Hauptstadt Tokio kämpfen zigtausende Menschen gegen die Böen an. In dem auch bei ausländischen Touristen beliebten Tokioter Szene-Stadtteil Shibuya stürzte ein Baum auf ein Taxi. Dabei wurde niemand verletzt.

"Höchste Wachsamkeit" gilt weiter

Die Meteorologische Behörde rief zu "höchster Wachsamkeit" auf und warnte vor weiteren Regenfällen, die noch bis Donnerstag anhalten werden. Bereits Anfang des Monats hatte ein anderer Taifun den Westen des fernöstlichen Inselreiches heimgesucht. Es gab mehr als 100 Tote und Vermisste.

Quelle: dapd

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Axel Krüger
  • Sophie Loelke
Von Axel Krüger, Sophie Loelke
Von Philipp Kohlhöfer
ErdbebenFukushimaNaturkatastropheSMSStromausfallTaifunTsunami
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website