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Wetter an Karneval 2014: Wechsel aus Sonne und Regen erwartet


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Wasserfest schminken und warmschunkeln

Von wetter-info
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 3 Min.
Das Wochenende wird häufig grau, regnerisch und relativ kühl
Das Wochenende wird häufig grau, regnerisch und relativ kühl (Quelle: dpa-bilder)
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Karnevalsfreunde müssen sich an diesem Wochenende auf einen Wechsel aus sonnigen Abschnitten und grauen Wolkenfeldern einstellen, gebietsweise fällt auch etwas Regen. Wer die Wahl hat, sollte am besten am Sonntag einen Straßenumzug besuchen, denn dann scheint häufig die Sonne und es bleibt trocken. "Am Rosenmontag lautet die Devise dann Warmschunkeln", sagt Andreas Wagner von Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info. Immerhin: Die Weiberfastnacht startet fast überall trocken.

Am Donnerstag startet die Weiberfastnacht, und die Jecken in den Karnevalshochburgen haben Glück: Um 11:11 Uhr lässt sich in der Nordwesthälfte Deutschlands immer wieder Mal die Sonne blicken. Erst am Nachmittag ziehen Wolken auf und ab 15 Uhr sollten sich die Narren von Niederrhein bis Eifel auf ein paar Regentropfen einstellen.

In einem Streifen, der sich von der Ostsee bis runter nach Baden-Württemberg diagonal über Deutschland erstreckt, ist es dagegen schon am Vormittag stark bewölkt. Dort kann es gebietsweise regnen. "Im Süden wird es sogar richtig nass", sagt Wagner. Ganz im Osten, von der Niederlausitz bis nach Niederbayern, ist die Bewölkung zunächst noch aufgelockert und trocken. Im Tagesverlauf ziehen die Wolken jedoch von der Mitte Deutschlands weiter nach Osten und man muss auch dort mit Regen rechnen.

Neues Tief im Anmarsch

Gegen Abend erreicht dann Tief Zarah den Westen Deutschlands. Von der Nordsee über das Rheinland bis zum Saarland schiebt die Front dichte Wolken zu uns. Dazu frischt der Wind ordentlich auf. Auf Sylt und Helgoland kann es starke Böen, im Hochschwarzwald sogar Sturmböen geben.

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In sonnigen Abschnitten kann es mit zehn bis zwölf Grad relativ mild werden, unter dichter Bewölkung jedoch steigen die Höchstwerte kaum über sechs bis neun Grad.

Regnerisch und ungemütlich am Freitag

Zwar löst sich der Tiefausläufer am Freitag bereits wieder auf, doch fast überall ist es noch stark bewölkt und regnerisch. Lediglich im Südosten Bayerns sowie am Alpenrand kann sich für ein oder zwei Stunden die Sonne durchsetzen. Später nähert sich von Westen her bereits das nächste Tief und bringt erneute Niederschläge.

Unter den Wolken wird es mit sechs bis acht Grad vergleichsweise frisch. "Dazu kommt, dass sich diese Werte durch Regen und Wind deutlich kühler anfühlen", sagt der Meteorologe. Dort wo es auflockert und die Sonne zum Vorschein kommt, kann das Quecksilber auf neun bis elf Grad steigen.

"Nicht wirklich frühlingshaft"

Dieses Schmuddelwetter bleibt uns erst einmal erhalten: "Am Samstag eiert schon das nächste Tiefdruckgebiet aus dem Westen heran", sagt Wagner. Im Westen herrscht Schauerwetter, oberhalb von 600 Metern kann es schneien. Dazu bläst weiterhin ein frischer Wind mit starken Böen. "Das wird nicht wirklich frühlingshaft." Immerhin kann es von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen auch einige heitere Abschnitte geben, so Wagner.

Das Tief bringt einen Schwall kälterer Luft nach Deutschland. Auf Rügen wird es mit fünf Grad vergleichsweise kühl, auf den Nordseeinseln sieht das mit sieben Grad nicht sehr viel besser aus. Unter den Wolken dürften die Werte kaum über acht Grad hinauskommen. In den Mittelgebirgen wird es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sogar frostig. "Dort kann es am Samstag ein paar Zentimeter nassen Schnee geben", sagt der Wetterexperte.

Sonntag "ganz passabel"

Dagegen wird der Sonntag relativ freundlich: "Das sieht ganz passabel aus", meint Wagner. Die Wolken lösen sich auf, es bleibt weitgehend trocken. Häufig folgen Sonnenschein und Wolkenfelder im raschen Wechsel aufeinander. Nur gegen Abend kann es im Süden Bayerns ein paar Regenschauer geben.

Mit sechs bis acht Grad bleibt es unter den Wolken etwas kühler, als in sonnigen Abschnitten, wo das Thermometer bis zu zehn Grad anzeigen kann. Vorsichtig sollten Autofahrer im Südwesten sein: Ganz früh am Morgen herrscht dort bei minus ein bis minus drei Grad leichter Frost, warnt der Meteorologe.

Regenfeste Kostüme bei Rosenmontagsumzügen gefragt

Am Rosenmontag sollten sich die Besucher der Fastnachtsumzüge für einige Regentropfen rüsten. Zwar lockert es am Vormittag in vielen Regionen auf, und es bleibt zunächst noch trocken. Lediglich über dem Raum München und dem Berchtesgardener Land hängen schon morgens dichte Wolkenfelder und es ist etwas Regen möglich. Am Nachmittag jedoch kommen auch westlich des Rheins dichte Wolken auf. Die Narren sollten sich regenfeste Kostüme überziehen, denn von Rheinland-Pfalz bis zum Niederrhein können Tropfen fallen.

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Im Osten Deutschlands, von der Ostsee bis nach Sachsen, gibt es die meiste Sonne. Aufheiterungen gibt es zunächst auch noch in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schwaben. Doch am Nachmittag ist es auch dort dicht bewölkt.

Die Temperaturen können in den sonnigen Abschnitten knapp zehn Grad erreichen. Unter den Wolken wird es jedoch mit sechs bis neun Grad deutlich kühler. "Dann lautet die Devise Warmschunkeln", so Wagner.

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