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Berlin: Zwei Unbeteiligte bei Raser-Unfall verletzt


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Unbeteiligte bei Raser-Unfall verletzt

Von dpa, dru

Aktualisiert am 28.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Nur noch Schrott: Ein schwer beschädigtes Auto steht nach dem Unfall am Straßenrand.
Nur noch Schrott: Ein schwer beschädigtes Auto steht nach dem Unfall am Straßenrand. (Quelle: Paul Zinken/dpa-bilder)
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Wieder wurden Unbeteiligte in Berlin Opfer von Raserei. In der Nacht bretterte ein Autofahrer über eine Straße in der Innenstadt und erfasste mehrere Autos. Lieferte er sich ein illegales Autorennen?

Bei einem schweren Unfall in Berlin sind zwei unbeteiligte Autofahrer verletzt worden. Die Polizei prüft derzeit, ob es ein illegales Autorennen gab. Sie schloss aber auch einen Unfall mit Fahrerflucht nicht aus.


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Wie ein Zeuge der Polizei berichtete, sollen zwei Autos am Mittwochabend gegen 22 Uhr die Gitschiner Straße im Stadtteil Kreuzberg entlang gerast sein. Einer der Raser konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen, als ein vorausfahrender Autofahrer wenden wollte. Sein Auto erfasste den Wagen des vorausfahrenden 35-Jährigen, prallte gegen ein Absperrgitter und schließlich gegen einen weiteren Pkw, der auf der rechten Spur stand. Der 55-jährige Insasse wurde leicht verletzt.

Das Auto des 35-Jährigen kam ins Schleudern und blieb auf dem Bürgersteig stehen, der Mann wurde ebenfalls leicht verletzt. Der mutmaßliche Raser ließ den Angaben zufolge sein Auto am Unfallort stehen und konnte zu Fuß flüchten. Nach Angaben der "B.Z." machte sich auch ein Beifahrer aus dem Staub, zwei hinten mitfahrende Frauen blieben jedoch am Unfallort. Die Polizei bestätigte dies zunächst nicht. Der mutmaßliche zweite Raser entkam mit seinem Auto unerkannt.

"Die Trümmerteile lagen knapp über 100 Meter verteilt auf der Fahrbahn", sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt wurden acht Fahrzeuge beschädigt, die Gitschiner Straße war in Richtung Hallesches Tor für etwa drei Stunden großräumig abgesperrt. Der Halter des unfallverursachenden Autos wurde von der Polizei gefunden und befragt – bislang sei aber unklar, ob er auch der Fahrer war. Das Auto wurde sichergestellt und soll näher untersucht werden.

Spuren der Raserei: Die Trümmerteile waren auf über 100 Meter verteilt.
Spuren der Raserei: Die Trümmerteile waren auf über 100 Meter verteilt. (Quelle: Paul Zinken/dpa-bilder)

An der Gitschiner Straße/Ecke Böcklerstraße waren die Spuren des Rennens noch am Donnerstagmorgen zu sehen. Dort stand ein an der Seite aufgerissener Wagen und ein weiteres Auto, dem vorn ein Rad fehlte und dessen Motorhaube aufgerissen war.

Immer wieder werden bei illegalen Autorennen in Berlin Unbeteiligte verletzt. Im Februar diesen Jahres wurden zwei Angeklagte erstmals wegen Mordes verurteilt. Die beiden damals 24 und 26 Jahre alten Männer hatten in der Nacht zum 1. Februar 2016 einen schweren Unfall in der Nähe des Kaufhauses KaDeWe verursacht. Der eine Raser rammte einen Jeep, dessen 69 Jahre alter Fahrer starb. Wie am Mittwoch mitgeteilt wurde, prüft der Bundesgerichtshof dieses Urteil am 1. Februar nächsten Jahres. Die beiden Verurteilten waren nach dem Urteil des Berliner Landgerichts in Revision gegangen.

Quellen und weiterführende Informationen:
dpa
Bericht der B.Z.

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