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Unfall auf der A5 hat Familie in den Tod gerissen

Zwei Autos unter Lkw geschoben  

Unfall auf der A5 hat Familie in den Tod gerissen

13.02.2018, 08:33 Uhr | dpa

Unfall auf der A5 hat Familie in den Tod gerissen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sichern die Unfallstelle auf der Autobahn A5. (Quelle: dpa/Rene Priebe)

Einsatzkräfte der Feuerwehr sichern die Unfallstelle auf der Autobahn A5. (Quelle: Rene Priebe/dpa)

Bei einem schweren Unfall auf der A5 in Baden-Württemberg sind am Montag vier Menschen getötet worden. Nun steht fest, wer die Opfer sind.

Der schwere Verkehrsunfall auf der A5 nahe dem Autobahnkreuz Walldorf in Baden-Württemberg hat eine Familie in den Tod gerissen. Nach Angaben der Polizei kamen ein Elternpaar und eine Tochter ums Leben, eine zweite Tochter überlebte das Unglück schwerverletzt. Bei dem vierten Opfer handelt es sich um den Fahrer eines zweiten Wagens. Nähere Angaben zu Alter und Herkunft wollte die Polizei zunächst nicht machen.

Den Ermittlungen zufolge hatte der Fahrer eines Sattelzuges am Montagnachmittag auf dem rechten von drei Fahrstreifen zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf gestoppt. Dahinter hielten zwei Autos in Fahrtrichtung Frankfurt ebenfalls an. Der Fahrer eines nachfolgenden Sattelzuges konnte nicht rechtzeitig bremsen und schob beide Wagen unter das stehende Fahrzeug. Bei dem Rettungseinsatz bildete sich ein Stau von mehreren Kilometern Länge.

Gaffer verursachen weiteren Unfall

In der Folge ereignete sich auf der Gegenfahrbahn bei St. Leon-Rot ein weiterer schwerer Auffahrunfall, an dem sieben Autos beteiligt waren – die Behörden sprachen von einem "Gaffer-Unfall". Drei Menschen wurden verletzt, zwei der drei Fahrstreifen waren blockiert. Nach Polizeiangaben waren am Dienstagmorgen beide Fahrbahnen wieder frei. Bei dem verheerenden Unfall des Sattelzugs waren neben Notärzten und Rettungssanitätern etwa 30 Feuerwehrleute vor Ort.

Das Autobahnkreuz gilt als wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt, da sich hier die A5 von Dänemark nach Südfrankreich und die A6 von Nordfrankreich nach Tschechien treffen. Es gehört zu den meistbefahrenen Straßenknotenpunkten Baden-Württembergs mit etwa 185.000 Fahrzeugen pro Tag.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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