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Zwei Deutsche sterben bei Busunglück in Peru

Auf Bergstraße in den Anden  

Zwei Deutsche sterben bei Busunglück in Peru

21.04.2018, 08:03 Uhr | dpa

. Das Wrack des verunglückten Busses: An Bord befanden sich zwölf deutsche Touristen und zwei Besatzungsmitglieder. (Quelle: dpa/ANDINA NEWS AGENCY)

Das Wrack des verunglückten Busses: An Bord befanden sich zwölf deutsche Touristen und zwei Besatzungsmitglieder. (Quelle: ANDINA NEWS AGENCY/dpa)

In Peru ist erneut ein Bus verunglückt. Wieder sind Tote zu beklagen, diesmal sind auch Deutsche darunter. Die Straßen in dem Land gelten zum Teil als sehr gefährlich.

Bei einem Busunglück in Peru sind zwei deutsche Urlauber ums Leben gekommen, zwölf weitere Menschen wurden verletzt. Bei den Verletzten handelte es sich um zehn deutsche Touristen und zwei peruanische Besatzungsmitglieder, wie die Polizei mitteilte. Der Kleinbus stürzte den Angaben zufolge auf einer Straße in den Anden im Süden des Landes einen 20 Meter tiefen Abgrund hinunter.

Der Bus war demnach auf dem Weg von Arequipa nach Chivay, einer 3600 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Stadt in dem bei Touristen beliebten Colca-Tal. Die zwölf Verletzten wurden laut Polizei in ein Krankenhaus in Arequipa gebracht.

Busunglück in den Anden: Helfer versorgen eines der deutschen Opfer. (Quelle: AP/dpa/Andina News Agency)Busunglück in den Anden: Helfer versorgen eines der deutschen Opfer. (Quelle: Andina News Agency/AP/dpa)

In derselben Gegend ereignete sich wenige Stunden zuvor ein weiterer schwerer Verkehrsunfall: Ein Bus kam am Donnerstagabend in einer Kurve von der Straße ab und stürzte 60 Meter in die Tiefe. Sieben Menschen starben, 18 weitere wurden verletzt. Am Freitag stürzte zudem in der nördlichen Region La Libertad ein Bus in eine 200 Meter tiefe Schlucht, dabei kamen nach Polizeiangaben elf Menschen ums Leben, 40 weitere wurden verletzt.

Tödliche Unfälle im Straßenverkehr ereignen sich in Peru häufig. Im Jahr 2016 starben nach offiziellen Angaben rund 2700 Menschen bei Verkehrsunfällen in dem lateinamerikanischen Land.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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