Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanorama

Bahnstreiks: Deutsche Bahn und Gewerkschaft EVG unterbrechen Tarifgespräche


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextAutobahn nach Unfall gesperrtSymbolbild für einen Text"The Addams Family"-Star ist totSymbolbild für einen TextDas ist der größte Autobauer der WeltSymbolbild für einen TextPorsche kracht in Lkw: A5 gesperrtSymbolbild für einen TextTennis-Star bricht emotional zusammenSymbolbild für einen TextTodesdrohungen gegen Bundesliga-ProfiSymbolbild für ein VideoSchneechaos auf MallorcaSymbolbild für einen TextHoeneß fordert "deutliche Steigerung"Symbolbild für einen TextHier leben die Menschen besonders langSymbolbild für einen TextNeues Karnevals-Lied sorgt für AufregungSymbolbild für ein VideoMillionen-Jacht kann fliegenSymbolbild für einen Watson TeaserLucas Cordalis erklärt Eklat-SpruchSymbolbild für einen TextBund fördert nachhaltige Wohngebäude
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Bahn legt neues Angebot vor – kein Kompromiss in Sicht

Von dpa
Aktualisiert am 13.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Leipzig Hauptbahnhof: Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und den Gewerkschaften geht weiter.
Leipzig Hauptbahnhof: Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und den Gewerkschaften geht weiter. (Quelle: Soeren Stache/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Es geht um Prozente und die Vertragslaufzeit - wie viel Geld die Eisenbahner künftig bekommen, darum wird noch immer gerungen. Für Fahrgäste gilt: So lange geredet wird, gibt es keine Streiks.

Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn zeichnet sich keine rasche Lösung ab. Die Deutsche Bahn legte am Mittwoch ein neues Angebot an die Gewerkschaften vor und wollte so Bewegung in die schwierigen Verhandlungen bringen. Ein Kompromiss kam zunächst nicht zustande.

Die Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) unterbrachen die Gespräche in der Nacht zum Donnerstag in Berlin und wollten am Vormittag erneut zusammentreffen. Zum Zwischenstand machten Sprecher beider Seiten keine Angaben. Die EVG hatte am Montag zu einem Warnstreik aufgerufen, der den Zugverkehr in weiten Teilen Deutschlands lahmlegte.

Strittig war zuletzt, wie hoch die Lohnsteigerung ausfallen soll. Die EVG hatte ursprünglich wie die konkurrierende Lokführergewerkschaft GDL 7,5 Prozent mehr Geld gefordert. Das erste Angebot der Bahn sah zwei Anhebungen vor: 2,5 Prozent zum 1. März 2019, weitere 2,6 Prozent zum 1. Januar 2020, bei einer Vertragslaufzeit von 29 Monaten. Für die Monate Oktober 2018 bis Februar 2019 sollte eine Einmalzahlung von 500 Euro hinzukommen.

Welche Zugeständnisse das neue Angebot enthält, blieb zunächst offen. Die GDL lehnte es allerdings bereits ab und will weiterverhandeln. GDL-Chef Claus Weselsky sprach im SWR von "Taktiererei". Das neue Angebot sei "genauso viel wert wie das vorhergehende Angebot", sagte Weselsky im SWR. Für die erste Erhöhungsstufe habe die Bahn nun 3,2 Prozent geboten, verlange zugleich aber eine längere Laufzeit.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
24-Jährige stirbt nach Kontakt mit falschem Löffel
  • Axel Krüger
Von Hannes Molnár, Axel Krüger
Deutsche BahnDeutschlandGDLWarnstreik
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website