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Starkes Beben erschüttert Philippinen – sechs Tote

Dutzende Verletzte  

Starkes Beben erschüttert Philippinen – sechs Tote

22.04.2019, 15:02 Uhr | dpa

Starkes Beben erschüttert Philippinen – sechs Tote. Philippinen, Manila: Nach einem Erdbeben verlassen Mitarbeiter mit Schultzhelmen ihre Büros.  (Quelle: dpa/Aaron Favila)

Philippinen, Manila: Nach einem Erdbeben verlassen Mitarbeiter mit Schultzhelmen ihre Büros. (Quelle: Aaron Favila/dpa)

Durch ein Erdbeben sind auf den Philippinen mehrere Häuser eingestürzt. Mindestens 50 Menschen wurden dabei verletzt, sechs Menschen wurden bisher tot geborgen.

Nach einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Norden der Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens sechs gestiegen. Mindestens 50 Menschen wurden nach offiziellen Angaben verletzt. Ein Mädchen und seine Großmutter starben beim Einsturz einer Mauer in der Stadt Lubao nördlich der Hauptstadt Manila, wie die Provinzgouverneurin von Pampanga, Lilia Pineda, mitteilte.

Mehrere Häuser auf den Philippinen eingestürzt

Zwei weitere Menschen seien ums Leben gekommen, als ein vierstöckiges Gebäude in der nahen Stadt Porac einstürzte, sagte Angie Blanco von der Katastrophenschutzbehörde der Provinz. Im Erdgeschoss des Gebäudes habe sich ein Supermarkt befunden, hieß es. Die anderen beiden Todesopfer seien bei Einstürzen in ihren Häusern umgekommen, sagte Blanco weiter.

Das Epizentrum des Bebens lag in der Stadt Castillejos in der Provinz Zambales, wie die Erdbebenwarte Phivolcs in Quezon City mitteilte. In dem Ort mit knapp 65.000 Einwohnern rannten Menschen in Panik auf die Straßen, wie lokale Medien berichteten. Einige Gebäude stürzten ein. Entlang einer Hauptverkehrsstraße wurden demnach Risse und Steinschläge beobachtet. Laut dem Phivolcs-Direktor Renato Solidum wurde keine Tsunami-Warnung erwartet. Er rief die Menschen jedoch wegen möglicher Nachbeben zur Vorsicht auf.
 


Dreißig Verletzte wurden laut Blanco in Porac aus den Trümmern geborgen. Sie werden im Krankenhaus behandelt. Zwanzig weitere Menschen in Pampanga seien in ihren Häusern in verschiedenen Teilen der Provinz verletzt worden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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