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Wetter in Deutschland: "Die T-Shirt-Zeit ist vorbei"

Regen und Gewitter in Deutschland  

"Das T-Shirt-Wetter ist vorbei"

Von Patrick Diekmann

29.04.2019, 08:52 Uhr
 (Quelle: Reuters)
So genossen die Deutschen das Sonnenwetter

Sonne satt adé: In den nächsten Tagen soll es laut den Meteorologen aber erst mal wieder kühler werden. (Quelle: Reuters)

Jetzt wird's kühler und nass: So genossen die Deutschen das Sonnenwetter. (Quelle: Reuters)


Der Frühsommer macht Pause, das Wetter wird die kommenden Tage deutlich ungemütlicher. Neben Regen drohen auch gebietsweise Gewitter mit zahlreichen Blitzen. Dabei wird es auch deutlich abkühlen.

Ein Hauch von Sommer lag in dieser Woche in der Luft. Viele Deutsche genossen über Ostern die Sonne bei Temperaturen von über 20 Grad. Doch nun kommt vorerst ein Wetterumschwung und es kühlt deutlich ab. "Das T-Shirt-Wetter ist vorerst vorbei", sagte Dennis Dalter, Meteorologe der Meteogroup, t-online.de. "Wir müssen uns vorerst vom Hochdruckeinfluss verabschieden." Immerhin ist für die Pflanzen ein Ende der Trockenheit in Sicht.

Das Tief "Theodor" bringt am Freitag die Regenfront langsam vom Westen in den Osten. Während es im Süden am Nachmittag bei Temperaturen von bis zu 12 Grad schon regnet, wird es im Westen noch freundlich und bis zu 21 Grad warm. Durch die Wärme im Osten drohen dort jedoch am Abend und in der Nacht schwere Gewitter mit zahlreichen Blitzen und vereinzelt etwas Hagel. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze auf 1.200 Meter.

 (Quelle: Reuters)
So genossen die Deutschen das Sonnenwetter

Sonne satt adé: In den nächsten Tagen soll es laut den Meteorologen aber erst mal wieder kühler werden. (Quelle: Reuters)

Jetzt wird's kühler und nass: So genossen die Deutschen das Sonnenwetter. (Quelle: Reuters)


Neue Regenfront rückt an

Am Samstagmorgen sollte das Tief aber Richtung Osten abgezogen sein. Deshalb wird es zu Beginn des Wochenendes im Osten des Landes erneut sonnig bei Temperaturen von bis zu 20 Grad. Erst in der zweiten Tageshälfte sind hier neue Schauer zu erwarten. Im Westen bleibt das Wetter jedoch ungemütlich. Eine neue Regenfront rückt an und bringt vereinzelt auch Graupelgewitter. Dabei wird es im Tagesverlauf nicht wärmer als 12 Grad und Meteorologen erwarten einen stürmischen Wind. Im Süden des Landes werden 14 Grad erreicht, im Norden steigt das Thermometer immerhin noch auf 16 Grad.

Auch der Sonntag ist durchwachsen. Im Südosten bleibt es wolkig und es gibt immer wieder Regen. Hier kühlt es sich bis auf 7 Grad ab. Die meisten Sonnenstunden gibt es wieder im Nordosten, wo nur örtlich selten Schauer auftreten. Dort klettern die Temperaturen noch auf bis zu 17 Grad. Im Nordwesten bleibt es bei 13 Grad durchwachsen.
 

 
Zum Wochenstart bleibt es wechselhaft. Im Nordwesten bleibt es trocken und sonnig, bei Temperaturen von bis zu 17 Grad. Die Schauer ziehen am Montag jedoch voraussichtlich im Nordosten auf. Im Hinblick auf den 1. Mai lassen sich aktuell noch keine genauen Prognosen machen, aber die Meteorologen sind vorsichtig optimistisch.

Verwendete Quellen:
  • Meteogroup
  • Eigene Recherche

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