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Bis zu 35 Grad – neue Gewitter ziehen auf

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 04.06.2019Lesedauer: 3 Min.
Auch Eisbär Wilhelma im Stuttgarter Zoo leidet unter der Hitze.
Auch Eisbär Wilhelma im Stuttgarter Zoo leidet unter der Hitze. (Quelle: imago-images-bilder)
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Hitze, Starkregen, Gewitter, Waldbrände: Der Sommer hat die letzten Tage so ziemlich alles gezeigt, was er zu bieten hat. In den nächsten Tagen werden die Unwetter weniger, und es wird noch heißer.

Nach dem heißen ersten Juni-Wochenende haben zu Wochenbeginn Gewitter und Hitze das Wetter in Deutschland bestimmt. Das unbeständige Wetter bleibt uns erhalten. Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollte es sich am Dienstag aber weniger extrem zeigen. Am Oberrhein und in Ostdeutschland könnten zwar erneut Temperaturen jenseits der 30 Grad erreicht werden. Auch seien punktuell weiterhin Gewitter möglich, sagte der Sprecher. Mit flächendeckenden Gewittern wie am Montag rechneten die Meteorologen aber zumindest in der ersten Tageshälfte am Dienstag nicht mehr.

In der zweiten Hälfte des Dienstag rechnete der DWD dann wieder mit größeren unwetterartigen Gewittern, die allerdings vor allem im Nordwesten Deutschlands auftreten könnten.

Auch am Mittwoch soll es nur vereinzelt gewittern, betroffen sind der äußerste Westen und Nordwesten. Überall sonst gibt es wieder viel Sonnenschein bei noch mehr Hitze mit bis zu 35 Grad. Kühler bleibt es mit 25 bis 29 Grad nur im Westen und Nordwesten, wie es weiter hieß.

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Nicht mehr ganz so heiß und wieder gewittriger wird es am Donnerstag, an dem im Nordosten aber immer noch bis zu 30 Grad drin sind. Im Südwesten können die Menschen bei 18 bis 23 Grad durchatmen. Dabei ist von der Mitte Deutschlands bis in die Nordosthälfte sowie an den Alpen aber Vorsicht geboten: Hier sind erneut teils kräftige Gewitter möglich.

Donner und Blitze am Frankfurter Flughafen

Nachdem der Sonntag mit Spitzentemperaturen von 32,9 Grad bereits einen Hitzerekord für das laufende Jahr aufgestellt hatte, wurde es am Montag noch mal heißer. Eine Messstation im brandenburgischen Niedergörsdorf habe 35,1 Grad angezeigt, sagte ein Sprecher des DWD.

Unweit der Rekord-Messung im Landkreis Teltow-Fläming sorgten neben dem Wetter auch zwei größere Waldbrände für Hitze: Bei Jüterbog brannte es auf einer Fläche von 250 Hektar, bei Hennickendorf auf etwa 60 Hektar. Am Montagabend hatten die Feuerwehrleute die Brände unter Kontrolle. Löschen konnten sie die Feuer aber nicht, da beide Gebiete frühere Truppenübungsplätze sind und zurückgebliebene Munition zu explodieren drohte. Die Feuer sollten kontrolliert abbrennen.

Andere Bundesländer hatten eher mit den Gewittern und Regenfällen denn mit der Hitze zu kämpfen. Besonders viel regnete es in Hessen und Thüringen. Das Unwetter beeinträchtigte unter anderem zeitweise den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen. Mit 46 Litern pro Stunde und Quadratmeter maß der DWD in Hohenstein-Breitenhardt (Rheingau-Taunus-Kreis) die heftigsten Niederschläge. Platz zwei auf der Regenrangliste belegte am Montag mit 41 Litern die Gemeinde Südeichsfeld im thüringischen Unstrut-Hainich-Kreis.

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Auch der Raum Pforzheim in Baden-Württemberg erreichte ähnlich hohe Werte. Hier führten die starken Regenfälle zu mehreren umgestürzten Bäumen, überspülten Straßen und einem Hangrutsch. In Nordrhein-Westfalen hatte das Unwetter schon am Morgen für Einschränkungen gesorgt, unter anderem, nachdem in Mülheim an der Ruhr ein Blitz in ein Stellwerk der Bahn eingeschlagen war.

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