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Brandgefahr bleibt hoch: Kalifornien macht Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände

Brandgefahr bleibt hoch  

Kalifornien macht Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände

01.11.2019, 16:17 Uhr | dpa

Brandgefahr bleibt hoch: Kalifornien macht Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände. Nach dem tagelangen Einsatz der Feuerwehren in Kalifornien ist das größte Buschfeuer in dem US-Westküstenstaat zu fast zwei Dritteln eingedämmt.

Nach dem tagelangen Einsatz der Feuerwehren in Kalifornien ist das größte Buschfeuer in dem US-Westküstenstaat zu fast zwei Dritteln eingedämmt. Foto: Noah Berger/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Nach dem tagelangen Einsatz der Feuerwehren in Kalifornien ist das größte Buschfeuer in dem US-Westküstenstaat zu fast zwei Dritteln eingedämmt. Das sogenannte Kincade-Feuer nördlich von San Francisco im Bezirk Sonoma County habe seit voriger Woche 141 Wohnhäuser zerstört, gaben die Behörden am Donnerstag bekannt.

Knapp 5800 Menschen durften immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Zeitweise hatten 180.000 Anwohner die bedrohten Gebiete verlassen müssen. Die Flammen breiteten sich auf eine Fläche von mehr als 310 Quadratkilometern aus. Todesopfer gab es aber nicht.

Bei abschwächenden Winden machten auch die Einsatzteams nahe Los Angeles Fortschritte bei den Löscharbeiten an mehreren Feuerfronten. Doch bei anhaltender Trockenheit und Wärme ist die Feuergefahr in Südkalifornien weiterhin sehr hoch.

Im Raum San Bernardino, östlich von Los Angeles, kämpften am Donnerstag rund 500 Feuerwehrleute gegen Flammen an, die in der Nacht ausgebrochen waren. Mindestens sechs Häuser brannten ab. Die Ursache für das Feuer war nicht bekannt. Für die Region um Los Angeles gelte noch immer die Warnstufe Rot.

Nach tagelangen Stromabschaltungen waren am Donnerstag in Nordkalifornien immer noch mehr als 36.000 Haushalte im Dunkeln. Die vorbeugenden Blackouts hatten zeitweise knapp eine Million Haushalte und Unternehmen betroffen.

Bei starken Winden droht die Gefahr, dass Strommasten umstürzen oder Äste Leitungen abreißen und somit Feuer auslösen. Der Waldbrand in der nordkalifornischen Ortschaft Paradise, der im November vergangenen Jahres 85 Menschen in den Tod riss, soll durch defekte Stromleitungen verursacht worden sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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