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Coronavirus: China-Rückkehrer kommen in Quarantäne

Von dpa
Aktualisiert am 01.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Kaserne Südpfalz
Journalisten filmen des Eingangbereich der Kaserne Südpfalz der Bundeswehr. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/dpa-bilder)
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Mehr als 100 Menschen kehren aus der chinesischen Coronavirus-Region nach Deutschland zurück. Hier müssen sie zunächst in einer Kaserne ausharren, denn sie stehen unter Quarantäne.

Rheinland-Pfalz sieht sich gut vorbereitet für die Quarantäne der deutschen Staatsbürger und Familienangehörigen aus der vom Ausbruch des neuen Coronavirus betroffenen Stadt Wuhan.


Coronavirus: So werden die deutschen Evakuierten aus Wuhan in Quarantäne leben

Der Eingang zur Südpfalz-Kaserne: Die Passagiere des Rückholflugs aus China sollen zentral in der Kaserne des Luftwaffenstützpunkt Germersheim in Rheinland-Pfalz untergebracht werden.
Ein Zweibett-Zimmer der Kaserne: Für zwei Wochen sollen die aus China Eingeflogenen in Quarantäne bleiben – so lang ist die Inkubationszeit des Coronavirus.
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In der Südpfalz-Kaserne in Germersheim würden die "Menschen, die einiges durchgemacht haben", eine gute und angemessene Betreuung erhalten, sagte die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am Samstag in Germersheim. "Ich hoffe, dass alle nach zwei Wochen gesund zu ihren Freunden und Familien zurückkehren können", betonte die SPD-Politikerin.

"Rote Zone" auf Kasernengelände

In dem Flugzeug aus China, das am Samstagmittag in Frankfurt landen soll, befänden sich insgesamt 128 Passagiere, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Thomas Gebhart (CDU). Es handele sich um 102 deutsche Staatsbürger, die anderen 26 stünden mit ihnen in familiärer Verbindung.

Gebhart sprach von Menschen aus China, Rumänien und den USA. Auch sie sollen, sofern gesund, an den Standort des Luftwaffenausbildungsbataillons gebracht werden. In der Kaserne stehen insgesamt 128 Zimmer in einem bisher unbewohnten Gebäude auf dem Areal bereit. "Die Betreuung in der roten Zone übernehmen 27 Freiwillige des DRK", sagte Michael Sieland vom Deutschen Roten Kreuz am Samstag in Germersheim.

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Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger
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