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44 Verd├Ąchtige nach Missbrauchsskandal in W├╝rzburg ermittelt

Von dpa
Aktualisiert am 09.04.2020Lesedauer: 1 Min.
"Vor├╝bergehend geschlossen" steht auf einem Zettel vor der Praxis des Logop├Ąden.
"Vor├╝bergehend geschlossen" steht auf einem Zettel vor der Praxis des Logop├Ąden. (Quelle: Daniel Karmann/dpa./dpa)
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W├╝rzburg/Bamberg (dpa) - Angesto├čen durch den Missbrauchsskandal um einen W├╝rzburger Logop├Ąden hat die Polizei weitere 44 Verd├Ąchtige ermittelt. Einer davon lebe in Bayern, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Goger von der Zentralstelle Cybercrime Bayern.

17 weitere Verd├Ąchtige seien im Ausland. Daher seien die Verfahren an die dortigen Staatsanwaltschaften abgegeben worden - in die Schweiz, nach ├ľsterreich, Frankreich, Belgien und Italien. In den F├Ąllen geht es etwa um Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Schriften und sexuellen Missbrauch von Kindern.

Zudem seien Ermittlungen gegen weitere 20 Verd├Ąchtige in Amerika, Afrika, Asien und Europa gef├╝hrt worden. Die mutma├člichen T├Ąter sind den Angaben zufolge aber noch nicht identifiziert worden. Die Informationen seien jedoch an die ausl├Ąndischen Beh├Ârden weitergegeben worden. Zudem besch├Ąftigten sich die Ermittler mit weiteren 13 F├Ąllen gegen bisher namentlich unbekannte T├Ąter.

Seit Anfang M├Ąrz muss sich der 38 Jahre alte Logop├Ąde vor dem Landgericht W├╝rzburg verantworten, dessen mutma├čliche Taten die Ermittler erst auf die Spur der anderen Verd├Ąchtigen gebracht hatten. Bei dem Angeklagten waren knapp 23.000 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten entdeckt worden. Er soll sich in 66 F├Ąllen massiv an Jungen im Alter zwischen zwei und sechs Jahren vergangen haben, darunter vor allem k├Ârperlich und geistig behinderte Kinder. Der Deutsche hat die Taten gestanden.

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