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Bei Osnabrück: Mann fällt bei 100 km/h aus dem Auto – schwer verletzt

Autobahn bei Osnabrück  

Mann fällt bei 100 km/h aus dem Auto – schwer verletzt

08.03.2021, 11:36 Uhr | dpa, AFP

Bei Osnabrück: Mann fällt bei 100 km/h aus dem Auto – schwer verletzt. Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild): Ein Mann ist bei voller Fahrt auf der Autobahn aus einem Wagen gestürzt.  (Quelle: imago images/onw-images)

Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild): Ein Mann ist bei voller Fahrt auf der Autobahn aus einem Wagen gestürzt. (Quelle: onw-images/imago images)

Ein 36-Jähriger ist bei voller Fahrt auf der Autobahn nahe Osnabrück aus einem Kleintransporter gestürzt. Er verletzte sich dabei schwer am Kopf. 

Ein Mann ist aus einem 100 Stundenkilometer fahrenden Kleintransporter auf die Autobahn 30 bei Osnabrück gestürzt. Dabei verletzte sich der 36-Jährige am späten Sonntagnachmittag schwer am Kopf, wie die Autobahnpolizei am Montag mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich der nicht angeschnallte Mann gegen eine seitliche Schiebetür gelehnt, die sich plötzlich öffnete. 

In dem Kleintransporter befanden sich während des Unfalls auf Höhe Osnabrück-Hellern demnach fünf Männer auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Alle Insassen bis auf den Fahrer tranken laut Polizei Alkohol, bei dem Verletzten ergab ein Alkoholtest im Krankenhaus 2,7 Promille. Der Mann stürzte auf den Seitenstreifen.

Polizisten schließen eine Straftat aus

Die Mitfahrer hielten nach dem Unglück sofort an. Eine Zeugin, die den Sturz von einer Brücke aus gesehen hatte, wählte parallel den Notruf. Die Besatzung eines Rettungswagens, der zufällig am Ort des Geschehens vorbeifuhr, übernahm umgehend die Erstversorgung.

Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Demnach galten entweder ein technischer Defekt oder "fahrlässiges Handeln" des Verletzten als wahrscheinliche Auslöser. Eine Straftat etwa in Folge eines Streits schied nach Erkenntnissen der Beamten als Ursache aus. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn Richtung Niederlande war vorübergehend voll gesperrt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa und AFP

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