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Mönchhof-Dreieck: Mann soll aus fahrendem Lastwagen auf A3 gestürzt sein

Auf der Autobahn  

Mann soll aus fahrendem Lastwagen gestürzt sein

10.06.2021, 08:28 Uhr | dpa

Mönchhof-Dreieck: Mann soll aus fahrendem Lastwagen auf A3 gestürzt sein. Einsatzfahrzeuge auf der Autobahn (Symbolbild): Nach einem Lkw-Unfall auf der A3 kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. (Quelle: imago images/MedienServiceMüller)

Einsatzfahrzeuge auf der Autobahn (Symbolbild): Nach einem Lkw-Unfall auf der A3 kommt es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. (Quelle: MedienServiceMüller/imago images)

Ein Mann ist vom Auflieger eines Sattelzugs auf die Autobahn gestürzt. Der LKW-Fahrer fährt jedoch weiter. Als die Polizei den Wagen stoppt, macht sie eine überraschende Entdeckung. 

Am Mönchhof-Dreieck nahe dem Frankfurter Flughafen soll ein Mann aus einem fahrenden Lastwagen auf die A3 gestürzt sein. Der Mann, dessen Personalien noch nicht bekannt seien, habe schwere, aber anscheinend keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten, teilte die Polizei in Darmstadt am Mittwochabend mit. Demnach wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Mehrere Verkehrsteilnehmer, die am frühen Mittwochabend in Fahrtrichtung Wiesbaden unterwegs gewesen seien, hätten beobachtet, wie der Mann rechts vom Auflieger eines fahrenden Sattelzugs auf die Autobahn stürzte. Der Lkw-Fahrer habe die Fahrt ohne anzuhalten fortgesetzt.

Zwei Jugendliche aus Afghanistan auf Ladefläche des Aufliegers

Die Polizei konnte nach eigenen Angaben den Sattelzug wenig später stoppen. "Die beiden 42 und 60 Jahre alten Fahrer sowie zwei nach derzeitigem Ermittlungsstand 17 Jahre alte Jugendliche, die aus Afghanistan stammen sollen und sich auf der Ladefläche des Aufliegers befanden, wurden vorläufig festgenommen", hieß es. "Bei den beiden 17-Jährigen sowie dem Verletzten könnte es sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand möglicherweise um Flüchtlinge handeln."

Unter welchen Umständen der Mann von dem Sattelauflieger stürzte, sei nun Gegenstand der Ermittlungen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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