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Stromausf├Ąlle nach Hurrikan "Ida" in New Orleans

Von dpa
Aktualisiert am 01.09.2021Lesedauer: 3 Min.
Umgest├╝rzte Stromleitungen liegen auf einer Stra├če nach dem Hurrikan "Ida".
Umgest├╝rzte Stromleitungen liegen auf einer Stra├če nach dem Hurrikan "Ida". (Quelle: Eric Gay/dpa)
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New Orleans (dpa) - Wegen der massiven Stromausf├Ąlle nach Hurrikan "Ida" im s├╝dlichen US-Bundesstaat Louisiana hat die Gro├čstadt New Orleans vor├╝bergehend eine n├Ąchtliche Ausgangssperre verh├Ąngt.

Diese gelte ab sofort von 20.00 Uhr am Abend bis 06.00 Uhr am Morgen, k├╝ndigte B├╝rgermeisterin Latoya Cantrell, am Dienstag (Ortszeit) an. Die Polizei begr├╝ndete den Schritt mit der ├Âffentlichen Sicherheit.

Bislang wurden in Louisiana und im benachbarten Bundesstaat Mississippi vier Tote infolge des Sturms gemeldet. Angesichts der gro├čen Sch├Ąden bef├╝rchteten die Beh├Ârden aber, dass die Opferzahl steigen k├Ânnte. Im Flutgebiet suchen Helfer laut Medien auch nach einem Mann, der von einem Alligator angegriffen worden sein soll.

"Ida" war am Sonntag als gef├Ąhrlicher Hurrikan der St├Ąrke vier von f├╝nf s├╝dwestlich von New Orleans auf die K├╝ste des US-Bundesstaates Louisiana getroffen. Inzwischen schw├Ąchte er sich zum Tropentief ab und zog ├╝ber Mississippi nach Tennessee weiter, wie das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) in der Nacht zum Mittwoch mitteilte.

Wegen des fl├Ąchendeckenden Stromausfalls in New Orleans sei es derzeit nachts auf den Stra├čen nicht sicher, hie├č es. Au├čerdem wolle die Polizei Pl├╝nderungen verhindern. Am Mittwochmorgen (Ortszeit) ging zumindest f├╝r einige Haushalte das Licht wieder an. Der Versorger Entergy erkl├Ąrte, dass Kunden im Osten der Stadt wieder mit Strom versorgt w├╝rden. Die vollst├Ąndige Wiederherstellung der Versorgung werde aber angesichts der erheblichen Sch├Ąden in der gesamten Region noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Der Blackout trifft die Stadt ausgerechnet w├Ąhrend der Sommerhitze, in der die meisten der rund 400 000 Einwohner auf elektrische Klimaanlagen angewiesen sind. In der Stadt wurden Temperaturen um die 30 Grad erwartet, wegen der gro├čen Feuchtigkeit k├Ânne sich das aber wie 40 Grad anf├╝hlen, hie├č es. An verschiedenen Standorten und in geparkten klimatisierten Bussen k├Ânnten sich B├╝rger abk├╝hlen. In ganz Louisiana waren weiter rund eine Million Haushalte wegen der Sturmsch├Ąden ohne Strom.

Es bildeten sich vielerorts an Tankstellen lange Schlangen. Menschen standen geduldig mit Kanistern an, um an den Zapfs├Ąulen Benzin f├╝r Generatoren zu bekommen, weil der Strom in der Region ausgefallen war. Fotos zeigten andernorts Dutzende Autos, die in langen Schlangen darauf warteten, ihre Tanks f├╝llen zu k├Ânnen. In der Region waren viele Tankstellen geschlossen - entweder wegen Sturmsch├Ąden oder weil ihnen der Strom zum Pumpen des Benzins fehlte. Zudem waren immer noch viele Stra├čen von Tr├╝mmern blockiert, weswegen Tankstellen kaum Nachschub bekommen konnten.

Nahe der Ortschaft Slidell wird seit Montag ein Mann vermisst, der von einem Alligator attackiert und schwer verletzt worden sein soll. Wie das ├Ârtliche Sheriff-B├╝ro mitteilte, berichtete die Frau des 71-J├Ąhrigen, das Tier habe ihn angegriffen, als er in der Umgebung ihres Hauses durch das Flutwasser ging. Eine Untersuchung sei im Gange. Nach Aussage der Frau habe ihr Mann etwas im Schuppen nachschauen wollen, sagte Polizeisprecher Lance Vitter der ├Ârtlichen Zeitung "The Times-Picayune".

Die Frau habe demnach den Mann noch aus dem Wasser ziehen k├Ânnen. Sie sei dann in einem Boot losgefahren, um Hilfe zu holen. Bei ihrer R├╝ckkehr mit Polizisten sei der 71-J├Ąhrige verschwunden gewesen. Die Suche dauere an, hie├č es. Das Haus befinde sich in einem Sumpfgebiet, in dem Alligatoren lebten. Ein Feuerwehrsprecher berichtete in der Zeitung "USA Today" und im Sender NBC News ebenfalls von dem Vorfall. Sheriff Randy Smith rief die Einwohner auf, in den ├╝berschwemmten Regionen besonders wachsam zu sein, da sich Wildtiere infolge des Sturms Wohngebieten n├Ąhern k├Ânnten.

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