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"Wie im Krieg": Rumänien kämpft gegen vierte Corona-Welle

Krankenhäuser völlig überlastet  

"Wie im Krieg": Rumänien kämpft gegen vierte Corona-Welle

Von Philip Friedrichs und Adrian Röger

09.10.2021, 11:34 Uhr
"Wie im Krieg": Vierte Corona-Welle überlastet Rumänien

15.000 Corona-Fälle am Tag, provisorische Zelte als Notaufnahme: Das Gesundheitssystem in Rumänien ist längst an seine Grenzen gekommen. Krankenschwestern klagen über "unmenschliche Bedingungen". (Quelle: t-online)

"Wie im Krieg": Diese Aufnahmen zeigen die dramatische Lage in den Krankenhäusern Rumäniens, wo eine vierte Corona-Welle das Gesundheitssystem überfordert. (Quelle: t-online)


15.000 Corona-Fälle am Tag, provisorische Zelte als Notaufnahme: Das Gesundheitssystem in Rumänien ist längst an seine Grenzen gestoßen. Krankenschwestern klagen über "unmenschliche Bedingungen".

Im Universitätskrankenhaus von Bukarest haben die Krankenpflegerinnen längst aufgehört zu zählen, wie viele Patienten täglich in der Notaufnahme ankommen. Die vierte Welle der Corona-Pandemie hat das Gesundheitssystem in Rumänien an seine Grenzen gebracht. Mehr als 15.000 neue Fälle sorgen jeden Tag für überlastete Krankenhäuser.

"Die Menschen werden wie an einer Kriegsfront behandelt", klagt das Pflegepersonal. Doch ein Ende der vierten Welle ist nicht in Sicht. Die Fallzahlen steigen weiter, dazu kommt eine im EU-Vergleich extrem niedrige Impfquote. Die Aufnahmen aus Bukarest zeichnen ein düsteres Bild, die Verzweiflung ist überall deutlich spürbar.

Wie dramatisch die Lage in Rumänien derzeit ist und wie Krankenschwestern die Situation einschätzen, sehen Sie in unserem Video direkt hier oder oben.

Verwendete Quellen:
  • Aufnahmen und Interviews der Nachrichtenagentur Reuters

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