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Schweiz und Bayern mit gutem Skisaison-Start

Von dpa
15.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Schnee in Bayern: Skifahrer warten vor einem Schlepplift.
Schnee in Bayern: Skifahrer warten vor einem Schlepplift. (Quelle: Armin Weigel/dpa./dpa)
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Bern/Wien/M├╝nchen (dpa) - In der Schweiz und in Bayern ist die Skisaison trotz Corona gut gestartet. Die Jungfraubahnen im Schweizer Skigebiet rund um Grindelwald und Wengen sprachen sogar vom besten Wintersaisonstart seit zehn Jahren. Grund ist unter anderem die Inbetriebnahme einer neuen Bahn, die mehr G├Ąste schneller auf die Gipfel bringen kann.

In Bayern gab es ├╝ber die Feiertage Staus auf Parkpl├Ątzen und teils Warteschlangen an den Kassen der Skistationen. ├ľsterreich hatte wegen eines neuerlichen Lockdowns Anfang Dezember einen schlechten Start und setzt vor allem auf das Februar-Gesch├Ąft.

"Der Optimismus ist weiterhin da", sagt der Tourismus-Sprecher der Wirtschaftskammer Tirol, Mario Gerber. F├╝r Februar h├Ątten sich auch deutsche G├Ąste angemeldet. "Die extreme Sehnsucht nach Winterurlaub ist sp├╝rbar", sagte er. Aber die Auslastung der 5000 Tiroler Beherbergungsbetriebe sei au├čer in der Silvesterwoche ungewohnt niedrig gewesen. ├ähnlich war es im bei Touristen besonders beliebten Bundesland Salzburg, wie Albert Ebner, Tourismussprecher der Wirtschaftskammer des Landes, sagte.

Die Branche ├Ąrgere sich ├╝ber die auf 22 Uhr vorverlegte Sperrstunde, sagte Gerber. Das verleite G├Ąste und Mitarbeiter zu sp├Ąten Treffen au├čerhalb der kontrollierten Bereiche der Restaurants.

In der Schweiz sah es ganz anders aus: "Die Wintersaison in den Schweizer Skigebieten ist durchweg gut gestartet", meldete der Verband Seilbahnen. Zermatt am Fu├č des Matterhorns hatte ├╝ber die Feiertage sogar mehr G├Ąste als im Vorkrisenwinter 2019. In den Regionen Arosa, Davos und St. Moritz in Graub├╝nden waren es fast so viele G├Ąste wie damals. Problem dort: Einige Restaurants mussten schlie├čen, weil sich zu viel Personal mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Nach Angaben von Schweiz Tourismus sind viele G├Ąste aus Deutschland, Frankreich, und Gro├čbritannien wieder zur├╝ckgekehrt.

In Deutschland sei die Freude und Begeisterung der G├Ąste, endlich wieder auf die Piste zu k├Ânnen, riesig gewesen, meldete der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) zum Ende der Weihnachtsferien. "Wir freuen uns sehr ├╝ber den Betrieb, endlich herrscht wieder Leben auf den Pisten", sagte VDS-Vorstand Matthias Stauch. Die Liftbetriebe hatten durch die verlorene Saison 2020/21 nach VDS-Angaben bis zu 99 Millionen Euro Verlust gemacht.

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