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Wintersturm Elpis sorgt fĂŒr seltenen Schneefall in Jerusalem

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Schneefall in Jerusalem.
Schneefall in Jerusalem. (Quelle: Maya Alleruzzo/AP/dpa./dpa)
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Jerusalem (dpa) - Der Wintersturm Elpis hat Teile Israels und des Westjordanlands mit einer Schneedecke ĂŒberzogen.

In Jerusalem fielen bereits am Mittwochabend mehrere Zentimeter Schnee, das sorgte fĂŒr seltene Bilder von weißen DĂ€chern ĂŒber der Altstadt mit dem Tempelberg (Al-Haram al-Scharif/Das edle Heiligtum) und der Klagemauer. In der Region herrschten ungewöhnlich kalte Temperaturen. In Teilen Israels gab es schulfrei.

Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist die drittheiligste StĂ€tte im Islam. Zugleich standen dort frĂŒher zwei jĂŒdische Tempel, von denen der letzte im Jahr 70 von den Römern zerstört wurde. Die Klagemauer ist ein Überrest jenes zerstörten Tempels und die heiligste StĂ€tte der Juden.

Auf den von Israel besetzten Golanhöhen und in Ramallah im besetzten Westjordanland fiel ebenfalls teilweise reichlich Schnee. In Ramallah herrschten zuletzt vor drei Jahren Ă€hnliche WetterverhĂ€ltnisse. Nebenstraßen wurden gesperrt. Auch in Jerusalem wurden Straßen gesperrt.

FlĂŒchtlinge in Syrien leiden besonders

Auch in den NachbarlĂ€ndern fiel Schnee. In Syrien leiden dabei vor allem FlĂŒchtlinge unter dem Wetter. In einem Lager nahe der tĂŒrkischen Grenze im Nordwesten des Landes seien die Zelte nach Schneefall unbewohnbar, sagte der Leiter, Abu Ahmad Suheil, der Deutschen Presse-Agentur. Viele Zelte seien wĂ€hrend des Wintersturms auf Menschen gefallen. Verletzt wurde niemand. Es fehle an Geld, um zu heizen. Es sei eiskalt, sagte ein Bewohner, der schon seit 2015 in dem Camp lebt: "Niemand außer Gott kĂŒmmert sich um uns."

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Nach Angaben der Welthungerhilfe wurden bereits vor einigen Tagen bei SchneefĂ€llen Tausende Zelte im Nordwesten des Landes beschĂ€digt oder zerstört. Matratzen seien nass und es fehle an Decken. Dem Norwegischen FlĂŒchtlingsrat (NRC) zufolge waren mehr als 300.000 Menschen betroffen. Das Wetter habe die Lebensbedingungen fĂŒr viele Syrer noch einmal verschlechtert.

Die Region im Nordwesten des BĂŒrgerkriegslands ist das letzte große Gebiet Syriens unter Kontrolle von Rebellen. Dort leben nach UN-Angaben rund 2,8 Millionen FlĂŒchtlinge, die meisten von ihnen in Lagern. Im vergangenen Jahr ist die Syrien-Hilfe der Vereinten Nationen nicht einmal zur HĂ€lfte finanziert gewesen.

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