• Home
  • Panorama
  • Wetter: Hunderte Millionen Menschen brĂĽten in gefährlicher Hitze


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchiff zerbricht: 27 Seeleute vermisstSymbolbild für einen TextPolit-Prominenz bei Adels-TrauerfeierSymbolbild für einen TextTour: Niederländer gewinnt zweite EtappeSymbolbild für einen TextRegierung rät zu NotstromaggregatenSymbolbild für einen TextMassenschlägerei auf "Karls Erdbeerhof"Symbolbild für einen TextAbifeier eskaliert – Polizei räumt SchiffSymbolbild für einen TextReiten: Olympiasiegerin disqualifiziertSymbolbild für einen TextLiebes-Aus bei Milliardär Hans Georg NäderSymbolbild für einen TextKilometerlange Schlange an FlughafenSymbolbild für einen TextSchauspieler Joe Turkel ist totSymbolbild für einen TextTram knallt gegen Lkw – SchwerverletzteSymbolbild für einen Watson TeaserZigaretten knapp: Diese Marken betroffenSymbolbild für einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Hunderte Millionen Menschen brüten in gefährlicher Hitze

Von dpa
Aktualisiert am 29.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein junger Mann in Pakistan erfrischt seinen Kopf unter einem Wasserhahn.
Ein junger Mann in Pakistan erfrischt seinen Kopf unter einem Wasserhahn. (Quelle: Ppi/PPI via ZUMA Press Wire/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Genf/Neu Delhi (dpa) - Hunderte Millionen Menschen brĂĽten in Nordindien und Pakistan unter einer fĂĽr April beispiellosen Hitze.

Die Temperaturen betrugen vielerorts bereits mehr als 45 Grad und könnten am Wochenende die Marke von 50 Grad überschreiten, wie eine Sprecherin der Weltwetterorganisation (WMO) am Freitag in Genf sagte. Erst Anfang der kommenden Woche sei ein Abflauen in Sicht.

Hohe Luftfeuchtigkeit

Solche Temperaturen seien zu dieser Jahreszeit in Teilen der betroffenen Region noch nie da gewesen, sagte Klimaforscher Erich Fischer aus ZĂĽrich dem Schweizer Sender SRF. Die Hitzewelle werde voraussichtlich Rekorde brechen.

Gekoppelt mit der hohen Luftfeuchtigkeit herrschten dort teilweise Zustände, bei denen die Menschen an ihre Anpassungsgrenzen stießen, sagte Fischer. Es handele sich um eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt, wo rund zehn Prozent der Weltbevölkerung leben. Die Menschen lebten eng beieinander, die Luftverschmutzung sei groß, die Nächte heiß. Viele Menschen hätten keine Möglichkeit, sich abzukühlen. Wenn solche Hitzewellen länger anhalten, könnten Menschen ohne Zuflucht in klimatisierte Räume dort bald nicht mehr leben.

Extremwetter häufiger als früher

Ob diese Hitzewelle direkt auf den Klimawandel zurückzuführen ist, sei noch schwer zu sagen, sagte die Sprecherin der WMO. Solche Ereignisse stimmten aber mit den Prognosen der Klimaforscher überein, dass der Klimawandel in Südasien häufigere und intensivere Extremwetterereignisse begünstigt. "Der im vergangenen Jahr publizierte Weltklimabericht zeigt, dass Ereignisse, wie wir sie früher nur alle 50 Jahre erwartet haben, heute schon fünfmal häufiger auftreten", sagte Fischer.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Schiff zerbricht in Taifun – 27 Seeleute vermisst
  • Sophie Loelke
  • Arno Wölk
  • Nicolas Lindken
Von S. Loelke, A. Wölk, N. Lindken
Pakistan
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website