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Rekordhitze lässt Stromversorgung kollabieren

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 29.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Kalkutta, Indien: Viele Bewohner dicht besiedelter Gebiete leiden unter den für April ungewöhnlich hohen Temperaturen.
Kalkutta, Indien: Viele Bewohner dicht besiedelter Gebiete leiden unter den für April ungewöhnlich hohen Temperaturen. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
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Menschen in Pakistan und Nordindien leiden unter einer Hitzewelle. Klimaforscher warnen, dass Regionen so auf Dauer unbewohnbar werden könnten. Schon jetzt bricht teilweise die Stromversorgung zusammen.

Die extreme Hitzewelle in Indien und Pakistan lässt zunehmend die Stromversorgung in beiden Ländern kollabieren. Während aus einigen pakistanischen Städten Stromausfälle von bis zu acht Stunden gemeldet wurden, warnten die Behörden in Neu Delhi am Freitag, dass sie viele Kraftwerke nur noch "weniger als einen Tag" laufen lassen könnten. Die Temperaturen in der indischen Hauptstadt kletterten am Freitag auf über 43 Grad Celsius.

"Die Situation in ganz Indien ist verheerend", sagte Arvind Kejriwal von der Regionalregierung der Hauptstadtregion. Er warnte vor den möglicherweise dramatischen Auswirkungen von anhaltenden Stromausfällen in Krankenhäusern und der U-Bahn Neu Delhis.

Entspannung wohl erst nächste Woche

Hunderte Millionen Menschen brüten in Nordindien und Pakistan unter einer für April beispiellosen Hitze. Die Temperaturen betrugen vielerorts bereits mehr als 45 Grad und könnten am Wochenende die Marke von 50 Grad überschreiten, wie eine Sprecherin der Weltwetterorganisation (WMO) am Freitag in Genf sagte. Erst Anfang der kommenden Woche sei ein Abflauen in Sicht.

Solche Temperaturen seien zu dieser Jahreszeit in Teilen der betroffenen Region noch nie da gewesen, sagte Klimaforscher Erich Fischer aus Zürich dem Schweizer Sender SRF. Die Hitzewelle werde voraussichtlich Rekorde brechen.

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Extreme Wetterereignisse häufen sich

Gekoppelt mit der hohen Luftfeuchtigkeit herrschten dort teilweise Zustände, bei denen die Menschen an ihre Anpassungsgrenzen stießen, sagte Fischer. Es handele sich um eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt, wo rund zehn Prozent der Weltbevölkerung leben. Die Menschen lebten eng beieinander, die Luftverschmutzung sei groß, die Nächte heiß. Viele Menschen hätten keine Möglichkeit, sich abzukühlen. Wenn solche Hitzewellen länger anhalten, könnten Menschen ohne Zuflucht in klimatisierte Räume dort bald nicht mehr leben.

Ob diese Hitzewelle direkt auf den Klimawandel zurückzuführen ist, sei noch schwer zu sagen, sagte die Sprecherin der WMO. Solche Ereignisse stimmten aber mit den Prognosen der Klimaforscher überein, dass der Klimawandel in Südasien häufigere und intensivere Extremwetterereignisse begünstigt. "Der im vergangenen Jahr publizierte Weltklimabericht zeigt, dass Ereignisse, wie wir sie früher nur alle 50 Jahre erwartet haben, heute schon fünfmal häufiger auftreten", sagte Fischer.

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