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Fast 200 Bootsmigranten im Ärmelkanal gerettet

Von dpa, afp
16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Migranten kommen in England an: Die Route ├╝ber den ├ärmelkanal wird immer st├Ąrker genutzt.
Migranten kommen in England an: Die Route ├╝ber den ├ärmelkanal wird immer st├Ąrker genutzt. (Quelle: i Images/imago-images-bilder)
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Immer mehr Menschen versuchen ├╝ber den ├ärmelkanal nach Gro├čbritannien zu gelangen. Franz├Âsische Beh├Ârden retteten am Wochenende allein 181 Migranten aus Seenot.

Die franz├Âsischen Beh├Ârden haben am Wochenende 181 Menschen im ├ärmelkanal gerettet, die an Bord mehrerer Boote nach Gro├čbritannien gelangen wollten. Wie die Beh├Ârden am Montag mitteilten, waren Polizei und Rettungsdienste in den N├Ąchten auf Sonntag und Montag wiederholt im Einsatz. Mindestens eine Frau und zwei Kinder waren demnach stark unterk├╝hlt.

Zun├Ąchst wurde demnach ein Patrouillenboot damit beauftragt, 40 Menschen auf einem in Seenot geratenen Schiff zu Hilfe zu kommen. Die Migranten wurden nach D├╝nkirchen gebracht. Anschlie├čend rettete ein Patrouillenboot der Gendarmerie 38 Menschen, die nach Calais gebracht wurden. Bei zwei weiteren Eins├Ątzen wurden weitere 35 Migranten gerettet.

Auch in der Nacht von Sonntag auf Montag gab es noch drei weitere Eins├Ątze, bei denen insgesamt 68 Menschen aus Seenot gerettet wurden.

Immer mehr Migranten nutzen Ärmelkanal

Nach Angaben der franz├Âsischen Beh├Ârden waren im vergangenen Jahr 38 Migranten im ├ärmelkanal ums Leben gekommen, allein 27 bei einem Ungl├╝ck im November. Daten der britischen Regierung zeigen, dass im laufenden Jahr bereits mehr als 8.000 Menschen in kleinen Booten ├╝ber den ├ärmelkanal von Frankreich nach Gro├čbritannien gelangt sind. Die Zahl der Bootsmigranten am ├ärmelkanal steuert damit auf einen Rekord zu.

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Der Trend zeigt schon seit Jahren nach oben. Im Vorjahreszeitraum waren es etwa 3.100 Menschen, vor zwei Jahren 1.340. Allein am vergangenen Wochenende erreichten mehr als 600 Menschen die englische K├╝ste auf diesem Weg.

Britische Regierung will Menschen nach Ruanda schicken

Die Regierung in London hofft, dass ihre neue Asylpolitik die Menschen abschrecken wird. Demnach soll k├╝nftig in Gro├čbritannien einer gro├čen Zahl der illegal eingereisten Migranten kein Recht auf Asyl mehr gew├Ąhrt werden.

Sie sollen stattdessen nach Ruanda geschickt werden und dort einen Antrag auf Asyl in dem ostafrikanischen Land stellen k├Ânnen. Ein entsprechendes Abkommen mit Kigali sieht vor, dass Gro├čbritannien dem Land entsprechende finanzielle Mittel im Austausch zukommen l├Ąsst.

Massive Kritik von der Opposition

Die ersten 50 Bescheide wurden inzwischen verschickt, wie Premierminister Boris Johnson am vergangenen Wochenende mitteilte. "Wir wollen diese Praxis vollst├Ąndig etablieren und glauben, dass es etwas von diesem wachsenden Trend umkehren kann", sagte ein Sprecher des Premiers vor Journalisten.

In Gro├čbritannien trafen die Pl├Ąne auf massive Kritik von der Opposition, Verb├Ąnden und der Kirche. Selbst die als Hardlinerin in Sachen Einwanderung bekannte fr├╝here Premierminister Theresa May von Johnsons Tory-Partei sprach sich gegen das Programm aus. Um juristische Probleme zu vermeiden, erw├Ągt Johnson gar, aus der Europ├Ąischen Menschenrechtskonvention auszusteigen.

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