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Mehr als 40 Verletzte nach Reisebus-Unfall

Von dpa
Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizeieinsatz in Hamburg (Symbolbild): Der Autofahrer wurde nach der Kollision verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Polizei im Einsatz (Symbolbild): In Unterfranken kam es zu einem schweren Unfall ÔÇô die Stra├če ist gesperrt. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)
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Bei einem schweren Unfall in Bayern werden Dutzende Menschen verletzt, einige von ihnen auch schwer. Die genaue Ursache f├╝r den Unfall ist noch unklar. Polizei und Feuerwehr sind mit einem gro├čen Aufgebot vor Ort.

Bei der Kollision eines Reisebusses mit einem Auto sind in Unterfranken 41 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die anderen Opfer h├Ątten leichte Verletzungen erlitten. Nach dem Unfall sei die Bundesstra├če 469 bei Laudenbach in beide Richtungen gesperrt worden. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren mit vielen Kr├Ąften vor Ort.

Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag unmittelbar an der hessisch-bayerischen Landesgrenze westlich von W├╝rzburg. Woher der Reisebus kam, wusste ein Polizeisprecher zun├Ąchst nicht. Alle 38 Businsassen seien leicht verletzt worden. Der Busfahrer und zwei Insassen des Autos ÔÇô ein Kleinbus ÔÇô wurden schwer verletzt. ├ťber ihre Identit├Ąt war zun├Ąchst nichts bekannt.

Nach ersten Erkenntnissen war das Auto aus bisher unbekanntem Grund auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in den Reisebus geprallt. Ein Sachverst├Ąndiger war noch am Nachmittag an der Unfallstelle, um die Ursache zu kl├Ąren. Weitere Einzelheiten waren zun├Ąchst unklar.

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Von Lisa Becke, Nilofar Eschborn
FeuerwehrPolizeiUnfallUnterfranken
Justiz & Kriminalit├Ąt




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