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Viele Tote in Gedränge bei Kirchenveranstaltung in Nigeria

Von dpa, afp, cck

28.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Die südnigerianische Stadt Port Harcourt: In einem Gedränge sind hier zahlreiche Menschen ums Leben gekommen.
Die südnigerianische Stadt Port Harcourt: In einem Gedränge sind hier zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. (Quelle: Bo van Wyk/imago-images-bilder)
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Verteilungsaktion mit tragischem Ende – in Nigeria kam es vor einer Kirche zu einem Massenansturm auf kostenlose Lebensmittel. Mehr als 30 Menschen kamen dabei ums Leben.

In einem Gedränge bei einer Kirchenveranstaltung im Süden Nigerias sind mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere Menschen wurden bei dem Vorfall in der Stadt Port Harcourt verletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Gedränge entstand, als an einer Kirche Lebensmittel für Bedürftige verteilt wurden.

Eine Menschenmasse habe vor der Kirche ein Tor gestürmt, um auf das Gelände zu gelangen. Daraufhin sei es zu dem Gedränge gekommen. Wie die nigerianische Zeitung "P.M. News" berichtete, waren Augenzeugen zufolge Tausende vor der Kirche zusammengekommen. Unter den Toten sind demnach schwangere Frauen und Kinder.

Nigeria auf Getreide aus der Ukraine und Russland angewiesen

"Für viele ist es hart, über den Tag zu kommen", heißt es in der Veranstaltungsankündigung der Kirche. Neben Lebensmitteln sollten demnach auch Haushaltsprodukte, Möbel, Kleidung und Schuhe verteilt werden. Bürger waren aufgerufen worden, für die Aktion zu spenden.

Das westafrikanische Nigeria ist für die Versorgung seiner Bevölkerung unter anderem auf den Import von Getreide aus Russland und der Ukraine angewiesen. Derzeit ist die weltweite Versorgung mit Getreide gefährdet, da die russische Marine ukrainische Häfen für die Ausfuhr blockiert und der Westen Sanktionen gegen Moskau verhängt hat.

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