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USA: Zug mit mehr als 200 Passagieren entgleist – drei Tote


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Zug mit mehr als 200 Passagieren entgleist – drei Tote

Von dpa
Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Amtrak Zug in den USA entgleist: . Der Southwest Chief, der von Los Angeles nach Chicago unterwegs war, beförderte etwa 243 Fahrgäste, als er in der Nähe von Mendon mit einem Kipplaster zusammenstieß.
Amtrak Zug in den USA entgleist: . Der Southwest Chief, der von Los Angeles nach Chicago unterwegs war, beförderte etwa 243 Fahrgäste, als er in der Nähe von Mendon mit einem Kipplaster zusammenstieß. (Quelle: Dax Mcdonald/via AP/dpa-bilder)
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Kollision mit Müllwagen: Ein Fernverkehrszug in den USA ist auf der Strecke von Los Angeles nach Chicago entgleist.

Bei der Entgleisung eines Fernverkehrszugs mit mehr als 200 Menschen an Bord sind in den USA mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Der Zug, unterwegs von Los Angeles nach Chicago, stieß im Bundesstaat Missouri an einem Bahnübergang mit einem Lastwagen zusammen. Acht Waggons und zwei Lokomotiven entgleisten, wie die Betreibergesellschaft Amtrak am Montag (Ortszeit) erklärte.

Die Polizei des Bundesstaats erklärte über Twitter, bei den Todesopfern handle es sich um zwei Passagiere und den Fahrer des Lastwagens. Alle verletzten und unverletzten Passagiere seien inzwischen vom Unglücksort abtransportiert worden. Die genaue Zahl der Verletzten blieb zunächst noch unklar. Örtliche Medien sprachen von "Dutzenden Verletzten". Berichten zufolge waren mehrere Rettungshubschrauber zur Bergung im Einsatz.

Polizei spricht von 207 Menschen an Bord

Laut Amtrak befanden sich 243 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder in dem Zug. Der Polizei zufolge befanden sich hingegen 207 Menschen an Bord. Das Unglück ereignete sich an einem Bahnübergang in Mendon, einem Ort rund 150 Kilometer nordöstlich von Kansas City.

Erste Fotos und Videos in sozialen Medien zeigten auf die Seite gekippte Waggons neben den Gleisen. Passagiere, die sich befreien konnten, saßen teils auf den umgekippten Waggons.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Twitter
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