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Niederaula: Polizei fordert kein Geld für Suche nach vermissten Vierjährigen

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Wegen Gefahrenlage  

Polizei fordert kein Geld für Suche nach Vierjährigen

09.05.2018, 20:01 Uhr | dpa

Niederaula: Polizei fordert kein Geld für Suche nach vermissten Vierjährigen. Einsatzkräfte bei der Suche nach den vermissten Mädchen: Ein Jäger fand die Kinder vier Kilometer weit entfernt. (Quelle: dpa/Osthessen/News)

Einsatzkräfte bei der Suche nach den vermissten Mädchen: Ein Jäger fand die Kinder vier Kilometer weit entfernt. (Quelle: Osthessen/News/dpa)

Die hessische Polizei stellt die Suche nach den drei vermissten Vierjährigen nicht in Rechnung. Sie waren während eines Kita-Ausflugs verschwunden – jedoch nicht vorsätzlich. 

Die Polizei wird nach dem großen Sucheinsatz in Osthessen für drei vorübergehend vermisste Kindergarten-Kinder keine finanziellen Forderungen stellen. Die Beamten seien wegen einer Gefahrenlage tätig gewesen. Da die Kinder nicht mit Vorsatz gehandelt hätten, würden auch keine Gebühren für den Rettungseinsatz am Montag erhoben, sagte Polizeisprecher Manfred Knoch.

200 Helfer waren im Einsatz

Die drei vierjährigen Mädchen waren am Montagmorgen in einem Wald nahe Niederaula verloren gegangen. Sie waren Teil einer 23-köpfigen Gruppe, die mit zwei Erzieherinnen bei einem Waldprojekttag unterwegs waren. Nach einer Befragung der Mädchen im Beisein der Eltern stellte sich nun heraus, dass sich die drei Mädchen von der Waldhütte etwas entfernt und sich dann verlaufen hatten, erklärte Knoch.

Es gibt der Polizei zufolge auch kein Anfangsverdacht, dass sich die Erzieherinnen wegen des Verschwindens der Kinder strafbar gemacht haben. Die Frage der Aufsichtspflicht sei zivilrechtlich und werde von der Polizei nicht bewertet, sagte Knoch.

Die Kinder waren nach einer stundenlangen Suche gefunden worden. Ein Hobby-Jäger und seine Frau entdeckten das Trio im Wald nahe dem Dorf Beiershausen – etwa vier Kilometer entfernt von der Kindergartengruppe. Zuvor hatten sich rund 200 Helfer an der Suche beteiligt; darunter Polizisten, die Freiwillige Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, Förster, Waldarbeiter und Freiwillige. Auch eine Hundestaffel und ein Polizei-Hubschrauber kamen zum Einsatz.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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