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Staatsanwaltschaft gibt Details zu Halle-Terrorprozess bekannt

Von dpa
Aktualisiert am 20.07.2020Lesedauer: 1 Min.
Verhandlungssaal des Landgerichts Magdeburg: Die Staatsanwaltschaft hat vor Prozessbeginn Informationen bekannt gegeben.
Verhandlungssaal des Landgerichts Magdeburg: Die Staatsanwaltschaft hat vor Prozessbeginn Informationen bekannt gegeben. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-bilder)
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Bei einer terroristischen Attacke in Halle sind im Oktober zwei Menschen getötet worden. Nun beginnt der Prozess. Die Staatsanwaltschaft gibt bekannt, wie viele NebenklÀger und Zeugen beteiligt sind.

Beim Gerichtsverfahren zu dem antisemitschen Anschlag in Halle sind 43 NebenklĂ€ger zugelassen. Außerdem sind fĂŒr den am Dienstag beginnenden Prozess bislang 147 Zeugen benannt, darunter 68 Ermittlungsbeamte. Das teilte das Oberlandesgericht Naumburg bei einer Pressekonferenz am Montag in Magdeburg mit.

Prozess beginnt am Dienstag

Am Dienstag soll der Prozess beginnen, der aus PlatzgrĂŒnden in den RĂ€umen des Magdeburger Landgerichts stattfindet. Dem 28 Jahre alten Angeklagten werden 13 Straftaten zur Last gelegt, darunter Mord und versuchter Mord.

Der AttentĂ€ter hatte am 9. Oktober 2019, dem höchsten jĂŒdischen Feiertag Jom Kippur, schwer bewaffnet versucht, die Synagoge in Halle zu stĂŒrmen. Laut Bundesanwaltschaft wollte er möglichst viele der 52 Besucher der Synagoge töten. Der TĂ€ter konnte sich jedoch auch mit Waffengewalt keinen Zutritt zur Synagoge verschaffen. Daraufhin tötete er eine Passantin vor der Synagoge und einen Mann in einem Dönerimbiss. Außerdem verletzte er auf seiner Flucht mehrere Menschen, bevor ihn Polizisten in der NĂ€he von Zeitz festnehmen konnten.

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Justiz & KriminalitÀt




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