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Sechs Tote nach Busunfall an Heiligabend in Spanien

Von dpa
Aktualisiert am 25.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Busunfall in Spanien
Ein Gitter auf der Brücke ist zerstört, nachdem ein Bus an dieser Stelle abgestürzt war. Bei einem Busunfall sind in Galicien im Nordwesten Spaniens mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. (Quelle: César Arxina/EUROPA PRESS/dpa/dpa-bilder)
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In der Dunkelheit stürzte das Fahrzeug aus 40 Metern von einer Brücke. Helfer mussten sich abseilen, um zu den Unfallopfern zu gelangen.

Tragischer Heiligabend in Spanien: Bei einem Busunfall sind in Galicien im Nordwesten des Landes sechs Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden verletzt. Der Bus war auf einer Landstraße von Vigo nach Lugo unterwegs, als er gegen 21.30 Uhr nahe der Gemeinde Pedre von einer Brücke rund 40 Meter tief in den Fluss Lérez stürzte.

Der Fahrer (63) und eine Passagierin waren am Samstag schon kurz nach dem Unfall lebend geborgen worden. Zwei Leichen wurden am Samstag, die restlichen vier im Laufe des Sonntags geborgen, wie der spanische Notdienst mitteilte. Zwei der Todesopfer wurden nahe der Unfallstelle gefunden, vier weitere Tote im Laufe des Tages im Fluss Lérez, wie die Rettungskräfte mitteilten.

Der Bus sei an Heiligabend bei schlechtem Wetter von der Brücke nahe der Stadt Vigo und der portugiesischen Grenze gestürzt, teilten die spanischen Behörden am Sonntag mit. Die Rettungskräfte stellten am späten Nachmittag die Bergungsarbeiten ein, da alle Vermissten geborgen seien. "Die Rettungsteams bestätigen, dass alle Vermissten gefunden wurden", teilte der Rettungsdienst im Kurzbotschaftendienst Twitter mit.

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Helfer mussten sich abseilen

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten hatten sich in der Nacht auf Sonntag sehr schwierig gestaltet, wie Sprecher der Polizei, der Feuerwehr und der Regionalregierung betonten. Der Bus befand sich demnach nach dem Sturz an einer schwer zugänglichen Stelle und war fast völlig vom Wasser bedeckt. Die Rettungsteams mussten sich in der Dunkelheit von der Brücke abseilen, um zum Fahrzeug zu gelangen.

Wegen schlechten Wetters mussten die Rettungsarbeiten über Nacht unterbrochen werden. Am Sonntagmorgen wurde die Suche mit Unterstützung von Bergrettern und einem Hubschrauber wieder aufgenommen. Der Einsatz sei am Sonntag weiter von der starken Strömung und vom schlechten Wetter mit viel Regen behindert worden, hieß es.

Die Unglücksursache war zunächst unklar, das schlechte Wetter könnte jedoch eine Rolle gespielt haben. Nach Behördenangaben handelte es sich bei den Toten um Spanier und eine Peruanerin.

Autofahrer hatte Schäden an Leitplanken entdeckt

Ein Autofahrer hatte einen Notruf abgesetzt, nachdem er Schäden an den Leitplanken auf der Brücke in der Gemeinde Cerdedo-Cotobade entdeckt hatte. Kurz darauf erhielt der Rettungsdienst einen Notruf aus dem Bus, was die Suche nach dem Fahrzeugwrack erleichterte.

Ein Alkohol- und Drogentest beim Fahrer des Busses war nach Behördenangaben negativ. Laut der Tageszeitung "La Voz de Galicia" waren einige Passagiere des Busses auf dem Rückweg nach einem Besuch von Angehörigen in der Haftanstalt Monterroso.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Lars Wienand
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Justiz & Kriminalität




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