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HomePanoramaKriminalität

RAF-Fall: Dritte Person laut Bericht festgenommen


Fahndung nach Komplizen
Bericht: Nach RAF-Festnahme – wohl dritte Person festgenommen

Von t-online
Aktualisiert am 28.02.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0417678547Vergrößern des BildesDie frühere RAF-Terroristin Daniela Klette wurde gefasst: Berichten zufolge soll eine weitere Person im RAF-Umfeld festgenommen worden sein. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago-images-bilder)
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Nach der Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette soll ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden sein. Mögliche Verbindungen zur RAF werden derzeit geprüft.

Nach über 30 Jahren Fahndung ist am Montag die RAF-Terroristin Daniela Klette in Berlin festgenommen worden. Eine weitere Person mit mutmaßlichem RAF-Hintergrund soll am Mittwoch festgenommen worden sein. Es handelt sich dabei nicht um die flüchtigen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg. Das berichtet die "Hannoversche Allgemeine".

Das Landeskriminalamt Niedersachsen sagte auf Anfrage von t-online, dass nach den beiden ehemaligen RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg weiter gefahndet werde. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollte sich eine Sprecherin nicht weiter zu einer möglichen Festnahme im RAF-Kontext äußern. Bereits am Dienstag war eine zweite Person festgenommen worden. Nachdem sich der Tatverdacht nicht erhärtet hatte, wurde diese am Mittwoch wieder freigelassen.

Video | Aufnahmen zeigen: So offen lebte die RAF-Terroristin in Berlin
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Quelle: t-online

RAF-Terror in Deutschland: Gesuchte seit über 30 Jahren untergetaucht

Den ehemaligen RAF-Terroristen Daniela Klette, Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg wird versuchter Mord im Zusammenhang mit einer Serie von schweren Raubüberfällen vorgeworfen. Die drei tauchten bereits in den 1990er-Jahren unter. DNA-Spuren brachten die Ermittler darauf, dass das Trio für Raubüberfälle auf Geldtransporte und Supermärkte im Zeitraum zwischen 1999 und 2016 verantwortlich sein dürfte.

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Tatorte waren unter anderem Osnabrück, Wolfsburg und Stuhr in Niedersachsen sowie Hagen und Bochum in Nordrhein-Westfalen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Überfälle nicht politisch motiviert waren. Die RAF hatte sich 1998 aufgelöst und danach keine terroristischen Anschläge mehr verübt. Die Beschuldigten sollen die Überfälle begangen haben, um an Geld zu kommen. Bei den Überfällen etwa auf Geldtransporter waren sie schwer bewaffnet.

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