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Mallorca: Top-Manager soll Frauen in Luxushotel vergewaltigt haben


Polizei ermittelt auf Mallorca
Top-Manager soll Frauen in Luxushotel vergewaltigt haben

Von t-online, mtt

09.05.2025 - 16:23 UhrLesedauer: 2 Min.
imago images 0806243549Vergrößern des Bildes
Strand von Portals Nous auf Mallorca (Archivbild): In diesem Ort soll der Mann über die Frauen hergefallen sein. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Anna Lurye/imago)
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Zwei Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen einen Geschäftsmann. Der 55-Jährige soll beide in einem Fünf-Sterne-Hotel vergewaltigt haben.

Ein früherer britischer Spitzen-Manager soll auf Mallorca zwei Frauen vergewaltigt haben. Wie spanische und britische Medien berichten, soll er die erste der beiden Taten bereits vor Monaten in einem Fünf-Sterne-Hotel im Ort Portals Nous im Südwesten der Insel begangen haben.

Laut Recherchen der Zeitung "Ultima Hora" war damals eine Südamerikanerin nach Mallorca gereist, um den Mann zu treffen. Die beiden hätten sich auf einer Internetseite kennengelernt, auf der Männer und Frauen gezielt Kontakt zu Menschen aus anderen gesellschaftlichen Schichten suchen.

Mutmaßlich zweite Vergewaltigung im selben Hotel

Der 55-jährige Brite habe die Frau am Flughafen in Palma abgeholt und dann ins Hotel gefahren. Dort soll es zu der Vergewaltigung gekommen sein, von der die Frau der Polizei Anfang des Jahres berichtete.

Jetzt soll der Mann erneut eine Frau vergewaltigt haben. Laut "Ultima Hora" zeigte ihn Anfang der Woche eine Ukrainerin an. Auch sie berichtete, dass sie den Mann im Internet kennengelernt habe. Sie sei ebenfalls in dem Fünf-Sterne-Hotel in Portals Nous von ihm vergewaltigt worden. Dabei habe der Mann ihr Verletzungen im Genitalbereich zugefügt.

Manager soll mit Mobilfunk reich geworden sein

Die Frau sei in einem Krankenhaus untersucht worden, berichtete "Ultima Hora" weiter. Am Mittwoch sei der Mann festgenommen und verhört worden. Anschließend sei er wieder entlassen worden. Die Ermittlungen dauern an.

Laut der Ukrainerin könnte es noch mehr Opfer geben. Sie soll der Polizei gesagt haben, weitere Frauen zu kennen, die angeblich von dem Beschuldigten missbraucht, genötigt oder vergewaltigt wurden.

Den Berichten zufolge handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Briten, der vor rund 20 Jahren ein Vermögen mit einem Mobilfunkunternehmen gemacht habe. Später sei er für bankrott erklärt worden, nachdem er in nur etwa anderthalb Jahren ein Vermögen von 50 Millionen Euro verprasst habe.

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