Sie sind hier: Home > Panorama > Kriminalität >

Peking: Hauswart verletzt 20 Grundschüler mit Hammer

Blutige Attacke in Peking  

Hauswart verletzt 20 Grundschüler mit Hammer

08.01.2019, 14:45 Uhr | dpa

Peking: Hauswart verletzt 20 Grundschüler mit Hammer. Kinder werden begleitet, nachdem sie die Grundschule nach der Attacke eines Mannes verlassen: Drei Kinder erlitten schwere Verletzungen, befanden sich aber nicht in Lebensgefahr. (Quelle: AP/dpa/Ng Han Guan)

Kinder werden begleitet, nachdem sie die Grundschule nach der Attacke eines Mannes verlassen: Drei Kinder erlitten schwere Verletzungen, befanden sich aber nicht in Lebensgefahr. (Quelle: Ng Han Guan/AP/dpa)

Sein Vertrag sollte nicht verlängert werden: Aus diesem Grund ist ein Leiharbeiter in Peking auf Kinder in einer Schule losgegangen – mit einem Hammer.

Mit einem Hammer ist in Peking ein verärgerter Hausmeistergehilfe auf Grundschüler losgegangen und hat 20 Kinder verletzt. Drei hätten schwere Verletzungen erlitten, seien aber nicht in Lebensgefahr, berichteten örtliche Behörden. Der Angriff ereignete sich am Montag im Stadtbezirk Xicheng. Der Mann wurde nach der Tat gefasst.

Es sei ein Leiharbeiter gewesen, der von der Schule für tägliche Wartungsarbeiten über eine Personalfirma beschäftigt worden sei, berichteten die Behörden. Das Unternehmen habe seinen Arbeitsvertrag im Januar nicht verlängert. Aus Verärgerung habe der Arbeiter mit seinem Hammer die Grundschüler in der Klasse angegriffen.

Gewalt gegen Kinder ist ein größeres Problem in China

In China kommt es immer wieder zu blutigen Angriffen im Umfeld von Schulen und Kindertagesstätten. Häufig stecken psychische Probleme der Täter dahinter. Oft werden auch Hass auf die Gesellschaft und Rachegelüste genannt.

Erst am Freitag war ein Mann hingerichtet worden, der wegen einer Messerattacke auf einen Kindergarten 2017 in Pingxiang in der Region Guangxi in Südwestchina zum Tode verurteilt worden war. Er hatte vier Kinder schwer verletzt, acht leicht.



In chinesischen Schulen gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen

Als Reaktion auf solche Angriffe sind die Sicherheitsvorkehrungen in Schulen und Kindertagesstätten seit Jahren verschärft worden. Fremde und selbst Eltern dürfen meist nicht mehr auf das Gelände. Ohnehin werden in China jüngere Kinder von Erwachsenen, meist Eltern oder Großeltern, zur Schule oder Tagesstätte gebracht und wieder abgeholt, um für ihre Sicherheit zu sorgen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Sparen Sie 35% auf Sofas, Betten, Gartenmöbel u.m.*
jetzt zur Power Shopping Week bei XXXLutz
Gerry Weberbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe