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Berlin-Neukölln: Massenschlägerei – bis zu 50 Personen beteiligt

Mehrstündiger Polizeieinsatz  

Massenschlägerei in Berlin – bis zu 50 Personen beteiligt

29.08.2019, 07:40 Uhr | dpa

Berlin-Neukölln: Massenschlägerei – bis zu 50 Personen beteiligt. Die Weserstraße in Berlin-Neukölln: Die berüchtigte Rütli-Schule liegt ganz in der Nähe. (Quelle: imago images/Christian Schroth)

Die Weserstraße in Berlin-Neukölln: Die berüchtigte Rütli-Schule liegt ganz in der Nähe. (Quelle: Christian Schroth/imago images)

Im Berliner Stadtteil Neukölln kam es am Dienstag zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit über 50 beteiligten Personen. Reizgas und sogar Straßenschilder kamen zum Einsatz – die Polizei musste die Straße sperren.

Bis zu 50 Menschen haben sich in Berlin-Neukölln eine Schlägerei geliefert und für eine Straßensperrung sowie einen mehrstündigen Polizeieinsatz gesorgt. Am Dienstagnachmittag sei zunächst ein Auto auf der Weserstraße angegriffen worden, in dem zwei Männer unterwegs waren, wie eine Polizeisprecherin am Mittwoch mitteilte. Ob das Auto fuhr oder parkte, war zunächst unklar.

Als die beiden 22 und 36-Jährigen ausstiegen, sei es demnach zu einer Schlägerei gekommen. "Zwischen 40 und 50 Personen" hätten sich gestritten und dabei auch Reizgas und Verkehrsschilder verwendet. Als die von Zeugen alarmierten Sicherheitskräfte eintrafen, habe sich die Lage beruhigt. Der 22-Jährige wurde an Kopf, Arm und Rumpf verletzt, der 36-Jährige an Kopf und Bein. Ein 13-jähriger Junge erlitt ebenfalls Kopfverletzungen, ein 28-Jähriger Reizungen an den Augen.
  

  
Die Verletzten wurden ambulant versorgt. Der Grund für die Schlägerei und der genaue Hergang waren nach Polizeiangaben zunächst noch völlig unklar. Die Beamten fanden vor Ort ein Messer und eine Machete. Rund 60 Beamte waren im Einsatz. Die Weserstraße musste bis kurz nach 19.00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Bereits am Montag kam es in der Nähe zu einer Schlägerei mit bis zu 15 Beteiligten. "Wir prüfen einen Zusammenhang", teilte die Polizeisprecherin mit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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