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USA: Fotos zeigen Proteste in Minneapolis nach Tod von George Floyd


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USA: Zusammenstöße bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt

Von dpa, nhr

Aktualisiert am 28.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Nachdem erneut ein Schwarzer in den USA durch Polizeigewalt umgekommen ist, wird in Minneapolis demonstriert. Teils kam es zu Ausschreitungen.
Nachdem erneut ein Schwarzer in den USA durch Polizeigewalt umgekommen ist, wird in Minneapolis demonstriert. Teils kam es zu Ausschreitungen. (Quelle: ap-bilder)
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Wieder töten in den USA weiße Polizisten einen schwarzen Mann. In Minneapolis protestieren viele Bürger nun gegen Rassismus und Polizeigewalt. Fotos davon zeigen viele Emotionen – und Ausschreitungen.

Erst vor drei Wochen schockierte ein Video von zwei Männern, die einen Schwarzen erschossen, die USA. Und nun ist es schon wieder passiert: In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein weißer Polizist einen schwarzen Verdächtigen festgehalten, ihm minutenlang das Knie in den Hals gedrückt. Der Mann am Boden fleht darum, losgelassen zu werden, dann verliert er das Bewusstsein – und stirbt wenig später in einem Krankenhaus. Mehr dazu lesen Sie hier.


Proteste gegen Polizeigewalt in Minneapolis

In den USA, insbesondere in Minneapolis, ist es nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd im Mai 2020 zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
Demonstranten entzündeten mehrere Brände – unter anderem in einem Polizeigebäude.
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Auf den Straßen von Minneapolis forderten Hunderte Demonstranten Gerechtigkeit. Auf Schildern waren Slogans wie "Ich kann nicht atmen" zu sehen. Wie örtliche Medien übereinstimmend berichteten, kam es nach einer zunächst friedlichen Versammlung später auch zu Zusammenstößen mit der Polizei. Nachdem Protestierende von dem mutmaßlichen Tatort zu einem Polizeirevier gezogen waren, sollen dort Polizeifahrzeuge und Fensterscheiben beschädigt worden sein. Einsatzkräfte gingen demnach mit Tränengas und Geschossen gegen die Demonstranten vor.

Die Polizei Minneapolis teilte mit, der Vorfall werde nun nicht nur intern, sondern auch von der Bundespolizei FBI untersucht. Der Bürgermeister der Stadt im Bundesstaat Minnesota, Jacob Frey, zeigte sich entsetzt: "Es sollte in Amerika kein Todesurteil sein, schwarz zu sein."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche
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