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Aschaffenburg: DNA-Spur führt nach 10 Jahren zu mutmaßlichem Täter


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DNA-Spur führt nach 10 Jahren zu mutmaßlichem Täter

Von dpa
14.02.2022Lesedauer: 1 Min.
DNA-Analyse (Symbolbild): Zehn Jahre nach der Tat konnten die konservierten Spuren dem mutmaßlichen Täter zugeordnet werden.
DNA-Analyse (Symbolbild): Zehn Jahre nach der Tat konnten die konservierten Spuren dem mutmaßlichen Täter zugeordnet werden. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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In einem Fall sexueller Belästigung gelang Ermittlern in Aschaffenburg ein später Durchbruch. 10 Jahre nach der Tat ordneten sie am Tatort gesicherte Spuren einem 39-jährigen Mann zu.

DNA-Spuren haben die Polizei auf die Fährte eines Mannes geführt, der vor fast zehn Jahren in Aschaffenburg zwei Frauen sexuell genötigt haben soll. Der heute 39-Jährige sitze inzwischen in Untersuchungshaft, teilten die Ermittler am Montag mit.

Den Erkenntnissen zufolge hatte er im Juli und Oktober 2012 zwei junge Frauen auf der Straße überfallartig angegriffen und sexuell bedrängt. Eine der beiden Frauen habe er am Eingang zu ihrem Wohnhaus abgepasst, sagte ein Polizeisprecher.

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen

Die damals 22 und 24 Jahre alten Frauen hätten sich gegen die Übergriffe körperlich gewehrt und um Hilfe geschrien, sodass der Unbekannte von ihnen abgelassen habe. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die Beamten sicherten an den Tatorten DNA-Spuren und ordneten diese nun einem inzwischen 39 Jahre alten Mann zu.

Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Verdächtigen. Nun prüfe man, ob dieser weitere derartige Taten begangen habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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